▶️ Entwicklungshilfe im Huthi-Rebellen-Krisengebiet: GIZ-Betrug im Jemen? Wenn Steuergeld spurlos verschwindet – und die SPD schweigt
Skandal um GIZ-Projekte im Jemen: Millionen sollen durch fingierte Abrechnungen verschwunden sein. | Interne Berichte sprechen von „bandenmäßigem Betrug“ und systematischem Kontrollverlust. | | Vorstand und Aufsichtsrat sollen nicht vollständig informiert worden sein, Governance-Versagen auf hoher Ebene. | Vernichtung von Projektakten beim Abzug aus Nordjemen wirft schwere Fragen zur Rechenschaftspflicht auf. | Mögliches Durchfließen von Geldern über sanktionierte Banken erhöht das Risiko der Mittelmiswendung. | Die GIZ operierte lange in einem Huthi-kontrollierten Gebiet trotz klarer Sicherheitsrisiken. | Der Vorfall beschädigt das Vertrauen der Steuerzahler in die Entwicklungspolitik Deutschlands. | Gefordert werden lückenlose Aufklärung, strafrechtliche Ermittlungen und transparente Bundestagsberichte. | Dringend nötig sind Reformen: unabhängige Prüfungen, Echtzeit-Finanzüberwachung und neue Steuerungskennzahlen. | Mehr dazu auf xpert.digital – ein Weckruf für Transparenz und Verantwortlichkeit in der internationalen Hilfe. [...]
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