▶️ Der Nationalstaat in der Dauerkrise: Die große Entfremdung – Warum immer mehr Bürger den Glauben an „die da oben“ verlieren
Der Nationalstaat steckt in einer tiefen Krise und wirkt in der heutigen globalisierten Welt veraltet. | Immer mehr Bürger, ganze 52 Prozent, fühlen sich politisch machtlos und von den Entscheidungsträgern entfremdet. | Das Vertrauen in "die da oben" schwindet zusehends, was zu einer tiefen gesellschaftlichen Spaltung führt. | | Unsere Gesellschaft formiert sich entlang neuer Konfliktlinien, während das Misstrauen gegenüber den Eliten wächst. | Diese Entfremdung zieht sich durch alle sozialen Schichten und betrifft auch Menschen mit Migrationshintergrund. | Überraschenderweise fordern gerade gut integrierte Einwanderer eine harte Wende in der Migrationspolitik. | Das politische System leidet unter einer lähmenden Reformstarre und einem Mangel an echten Alternativen. | Gleichzeitig kämpft die Gesellschaft mit einem spürbaren Identitätsverlust in einer sich schnell verändernden Welt. | Die langsame Anpassung an die digitale Welt und die erdrückende Bürokratie verschärfen die Probleme zusätzlich. | Diese Dauerkrise führt nicht nur zu politischer Ohnmacht, sondern auch zu spürbarer wirtschaftlicher Stagnation. [...]
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