â¶ïž âNeijuanâ und âBaotuan Chuhaiâ: Diese Wörter enthĂŒllen Chinas neuen Masterplan fĂŒr die Weltwirtschaft
China steckt in einer Ăberproduktionskrise, die Neijuan heiĂt und heimische MĂ€rkte erschöpft. | Unternehmen weichen mit der Chuhai-Strategie ins Ausland aus, um den inlĂ€ndischen Preiskampf zu umgehen. | Die Ausweitung umfasst nicht nur Produkte, sondern komplette Wertschöpfungsketten und digitale Plattformen. | Diese Expansion belastet die WeltmĂ€rkte und ruft Handelspartner wie EU und USA auf den Plan. | Zölle und AusgleichsmaĂnahmen gegen Subventionen nehmen zu und fĂŒhren zu Gegenreaktionen. | Peking drosselt inzwischen Exportsubventionen, gesteht damit aber das strukturelle Problem ein. | Lokaler Protektionismus und staatliche Industriepolitik nĂ€hren weiterhin ĂberkapazitĂ€ten. | Schwache Binnennachfrage, hohe Sparquoten und die Immobilienkrise halten Chinas Konsum auf niedrigem Niveau. | Langfristig erfordert die Lösung eine grundlegende Neuorientierung hin zu konsumgetriebenem Wachstum. | Bis dahin bleibt die globale Handelsordnung durch Chinas Exportoffensive und geopolitische Spannungen unter Druck. [...]
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