▶️ Zwischen Hochglanz und Hohlraum – Der LinkedIn-Kanal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unter der Lupe
Der Artikel analysiert kritisch den LinkedIn‑Auftritt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und entlarvt Hochglanz statt Substanz. | Er thematisiert die hohen Ausgaben für Agenturen und die kaum transparente Finanzierung staatlicher Social‑Media‑Kommunikation. | Visuell perfekt inszeniert, fehlt dem Kanal laut Analyse echte inhaltliche Tiefe und wirtschaftspolitische Ehrlichkeit. | | Die fehlende Dialogkultur und das Ignorieren von Kommentaren schwächen das Vertrauen der Fachöffentlichkeit. | Wichtige Daten, Wirkungsanalysen und kritische Bestandsaufnahmen werden demnach systematisch ausgelassen. | | Rechtlich steht die Grenze zwischen legitimer Information und unzulässiger Eigenwerbung zur Debatte. | Ein besseres Modell würde Experten einbinden, Transparenz schaffen und echte Streitfragen zulassen. | Die geringen Engagement‑Raten zeigen, dass Followerzahlen allein keine inhaltliche Legitimation sind. | | Statt Relaunch fordert die Analyse eine strukturelle Reform hin zu radikaler Information und vollständiger Kostentransparenz. | Fazit: Staatliche Kommunikation müsse dem öffentlichen Informationsbedürfnis dienen, nicht der steuerfinanzierten Selbstdarstellung. [...]
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