▶️ Wie das F127-Fregattenprojekt die Grenzen deutscher Rüstungsbeschaffung offenlegt: Platzt der nächste Mega-Deal der Bundeswehr?
Die F127-Fregatte enthüllt massive Kosten- und Beschaffungsrisiken für die deutsche Marine. | | Nach dem Stopp von F126 droht nun ein weiteres Milliardenrisiko bei F127. | Medienberichte sprechen von über 40 Milliarden Euro für acht Schiffe. | | Ein umfangreiches US-Systempaket gilt als zentraler Kostentreiber und macht abhängig. | | Technische Integration von Aegis, SPY‑6 und Mk‑41 erhöht Komplexität und Prüfaufwand. | | Politisch steht die Regierung vor einem Dilemma zwischen Sicherheitsbedarf und Finanzierbarkeit. | Eine Reduktion der Ausstattung könnte die Stückkosten weiter erhöhen. | Langfristige Lebenszykluskosten, Ersatzteile und ITAR-Regeln verschärfen die Abhängigkeit. | Entscheidend sind stabile Anforderungen, belastbare Verträge und transparente Risikoabschätzung. | Die kommenden Vertrags- und Haushaltsentscheidungen werden entscheiden, ob F127 tragfähig oder ein weiteres Beschaffungsproblem wird. [...]
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