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INDUSTRIEPOLITIK

  • Mittelstand geht leer aus? Wie das Subventionssystem der DAX-Konzerne unsere Wirtschaft gefährdet

    ▶️  Mittelstand geht leer aus? Wie das Subventionssystem der DAX-Konzerne unsere Wirtschaft gefährdet

    Staatliche Milliardenförderungen für DAX-Konzerne werfen Fragen zu Industriepolitik oder Konzernpflege auf. | Während Großkonzerne Rekordgewinne ausweisen, fließen weiterhin hohe Staatsgelder. | Energie- und Autoindustrie profitieren besonders von direkten Zuschüssen und indirekten Vergünstigungen. | | ‍ | | NGOs warnen vor Dunkelziffern, intransparenter Vergabepraxis und Lobbyeinfluss. | | Die Verteilung zugunsten Großkonzerne belastet Mittelstand, Wettbewerb und Innovationsdynamik. | Analysen zeigen, dass Subventionen nicht immer an klare Konditionen oder messbare Transformationsziele gebunden sind. | Staatliche Förderungen können kurzfristig Stabilität schaffen, langfristig jedoch Pfadabhängigkeiten und Marktverzerrungen fördern. | Forderungen lauten: mehr Transparenz, strengere Konditionen und unternehmensscharfe Offenlegung. | Eine Neujustierung sollte Wirkung, Verteilungsgerechtigkeit und demokratische Kontrolle in den Mittelpunkt stellen. | xpert.digital beleuchtet die Zahlen, Mechanismen und politischen Risiken dieser Subventionslandschaft. [...]

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    Das Milliarden-Geheimnis: Wie DAX-Konzerne auf Kosten des Mittelstands subventioniert werden

    ▶️  Das Milliarden-Geheimnis: Wie DAX-Konzerne auf Kosten des Mittelstands subventioniert werden

    Deutschlands Subventionssystem verschleiert hunderte Milliarden Euro und begünstigt Großkonzerne zulasten des Mittelstands. | DAX-Konzerne und energieintensive Branchen kassieren maßgeschneiderte Ausnahmen und Milliardenhilfen. | | Die Verteilungsgerechtigkeit ist gestört: Gewinne werden privatisiert, Kosten sozialisiert. | Historische Subventionen für Kohle und Atom übertreffen die Förderung der Erneuerbaren bei weitem. | Ein politisches Geflecht aus Lobbyismus, regionalen Interessen und parteipolitischer Taktik verhindert wirkliche Reformen. | Die geplante Kraftwerksstrategie mit umlagefinanzierter Gaskraftwerksförderung droht neue Dauerlasten zu schaffen. | | Der Mittelstand trägt durch steigende Umlagen, Netzentgelte und fehlende Ausnahmeregeln die Hauptlast. | Reformversuche scheitern oft an mangelnder Transparenz, fehlenden Ausstiegsregeln und politischen Blockaden. | Investitionen in Erneuerbare waren langfristig volkswirtschaftlich sinnvoll, wurden aber zunächst geringer und später sichtbar anders finanziert. | Mehr Transparenz, befristete Förderungen und marktbasierte Instrumente sind nötig, um Subventionsmissbrauch und Wettbewerbsverzerrung zu beenden. [...]

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  • Deindustrialisierung und der bequeme Sündenbock: Nicht die Energiewende ist schuld, sondern ...

    ▶️  Deindustrialisierung und der bequeme Sündenbock: Nicht die Energiewende ist schuld, sondern …

    Deindustrialisierung und Innovationskrise: Warum nicht die Energiewende, sondern veraltete Managementrezepte Deutschland gefährden. | | Alarmierende Produktionsrückgänge seit 2022 zeigen die Dringlichkeit struktureller Reformen. | | Chinas Strategien wie Neijuan und Leapfrogging erklären den rasanten Machtgewinn in PV, Batterien und E‑Autos. | Die Dominanz Chinas bei Modulen, Zellen und Batteriespeichern zwingt Europa zum raschen Technologiewechsel. | Deutschland forscht viel, kommerzialisiert aber zu wenig – die Innovationslücke wächst. | Unternehmensverlagerungen und Investitionsverschiebungen gefährden industrielle Kernbranchen. | Nur radikale Kommerzialisierung, Risikokapital und EU‑Industriepolitik können die Investitionsfalle überwinden. | Wichtige Hebel sind IPCEI‑Projekte, europäische Kapitalmärkte und koordinierte Technologieoffensiven. | Wer an alten Erfolgsmythen festhält, riskiert Wachstumseinbußen und Marktverlust. | Jetzt entscheidet eine neue Generation über die strategische Neuausrichtung – Stillstand ist keine Option. [...]

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    Zölle, Angst und Propaganda: Warum unser falsches Bild von China der deutschen Wirtschaft massiv schadet

    ▶️  Zölle, Angst und Propaganda: Warum unser falsches Bild von China der deutschen Wirtschaft massiv schadet

    Entdecken Sie, wie Schwarz-Weiß-Narrative über China deutsche Wirtschaftschancen verzerren und politische Interessen bedienen. | Eine nüchterne, datenbasierte Bestandsaufnahme erklärt Leapfrogging, Elektromobilität und Chinas industrielle Strategie. | | Der Text zeigt, warum Panik ebenso schädlich ist wie blinde Bewunderung und strategische Nüchternheit nötig ist. | Analysen zu E-Autos und KI erklären, wie China Märkte übersprang und Deutschland Marktanteile verlor. | | | | Praxisnahe Einblicke beleuchten Chancen für deutsche KMU und Risiken durch Rohstoffabhängigkeit. | Geopolitische Interessen werden entlarvt: Wer profitiert vom Bedrohungsbild, wer vom Partnerschaftsnarrativ? | Wirtschaftsdaten und Demografie offenbaren Chinas Wachstumsbremsen und Exportrisiken. | | Ein Vergleich mit den USA zeigt technologische Stärke bei gleichzeitiger infrastruktureller Schwäche. | Abschließend plädiert der Essay für Kooperation statt Konfrontation und für strategische Innovation in Deutschland. | Lesen Sie auf xpert.digital, wie Deutschland klug reagieren kann, um Wettbewerbsfähigkeit und Souveränität zu sichern. [...]

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  • Nicht aufholen, sondern überspringen: Deutschlands und Europas einzige Chance gegen Chinas Industrie-Dominanz

    ▶️  Die größte industriepolitische Fehlkalkulation des 21. Jahrhunderts hat China in die erste Liga gebracht

    Deutschland darf den „Apple‑Fehler“ nicht wiederholen und muss jetzt strategisch handeln. | Leapfrogging bietet die Chance, Technologiestufen zu überspringen und die Entscheidungsinfrastruktur neu zu bauen. | Apples Auslagerung nach China führte zu massivem Technologietransfer und langfristiger Abhängigkeit. | | Chinas Produktionsvolumen schafft Standards, aber auch ruinösen Preiswettbewerb und Überkapazitäten. | Deutschlands Stärke liegt in Ingenieurskultur, dualer Ausbildung und Forschungsnetzwerken wie Fraunhofer. | Dual‑Use‑Infrastruktur verbindet zivile Wettbewerbsfähigkeit mit Verteidigungsbedürfnissen und schafft finanzierbare Hebel. | Premium‑Support statt Billigproduktion sichert langfristige Kundenbindung und Souveränität. | Europa kann als dritter, verlässlicher Technologieblock Standards und Märkte mitgestalten. | | Jetzt gilt es Investitionshemmnisse zu beseitigen und gezielt in Zukunftsfelder zu springen. | Nur so bleibt Entscheidungsmacht in Europa und sichert wirtschaftliche und digitale Souveränität. [...]

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    Überraschende Studie enthüllt: Warum die deutsche Industrie in Wahrheit nicht stirbt

    ▶️  Überraschende Studie enthüllt: Warum die deutsche Industrie in Wahrheit nicht stirbt

    Überraschende Studie zeigt: Die deutsche Industrie stirbt nicht, sie durchläuft einen tiefgreifenden Strukturbruch. | 76 % der Bruttowertschöpfung entfallen auf zukunftsfeste Branchen und stützen den Wirtschaftsstandort. | Unternehmen wandeln sich vom reinen Produzenten zum Systemanbieter mit hybriden Geschäftsmodellen. | Die physische Produktion sank, doch die Wertschöpfung blieb weitgehend stabil dank Dienstleistungen, Forschung und Lizenzen. | Die Automobilkrise ist ein Sonderfall durch Technologie- und Handels-Schocks, nicht die Blaupause für die gesamte Industrie. | Pharma und Rüstung zählen zu den wichtigsten Wachstumspolen mit steigenden Investitionen und Beschäftigung. | | Hohe Energiepreise, Investitionszurückhaltung, Bürokratie und Fachkräftemangel bedrohen langfristig die Transformation. | Fünf Megatrends – Dekarbonisierung, Digitalisierung, Demografie, Deglobalisierung und veränderte Rolle Chinas – prägen die Zukunft. | Sechs Handlungsfelder fordern Energiepreissenkung, Bürokratieabbau, Investitionsanreize, Fachkräfteoffensive, Technologiesouveränität und Handelspolitikdiversifizierung. | Fazit: Substanz ist vorhanden, aber das kommende Jahrzehnt entscheidet über Tempo und Erfolg des industriellen Wandels. [...]

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  • Katherina Reiche: Retterin der Industrie oder Sprachrohr der Konzernlobby? Die dunklen Flecken der Wirtschaftsministerin

    ▶️  Katherina Reiche: Retterin der Industrie oder Sprachrohr der Konzernlobby? Die dunklen Flecken der Wirtschaftsministerin

    Katherina Reiche als Wirtschaftsministerin: Zwischen Krisenmanagement und Nähe zur Gasindustrie. | Vorwürfe um gefällige Gutachten und 28 inhaltliche Änderungen am EWI-Report, die Greenpeace aufdeckte. | | Viel externe Beratung und Millionenausschreibungen statt Nutzung interner Beamtenexpertise. | Kritik am Drehtür-Phänomen: frühere Führungspositionen bei E.ON/Westenergie und Lobbyverflechtungen. | Langfristige Gasverträge werden gefördert und könnten die Abhängigkeit von fossilen Importen verlängern. | | Gleichzeitig droht ein Bremsmanöver beim Ausbau dezentraler Erneuerbarer, etwa durch Abschaffung der Einspeisevergütung für kleine PV-Anlagen. | | Radikale Personalumbauten im Ministerium schüren Misstrauen und schwächen parlamentarische Kontrolle. | Entlastungsmaßnahmen sind vorhanden, aber eher strukturell und weniger sozial gezielt als frühere Eingriffe. | Befürworter sehen Versorgungssicherheit, Kritiker warnen vor wirtschaftlichen und klimatischen Folgekosten bis 2045. | Fazit: Ein Politikum um Demokratie, Transparenz und die langfristige Ausrichtung der deutschen Energiepolitik. [...]

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    Das Ende der Billig-Solaranlagen? Warum Module aus China jetzt plötzlich teurer werden

    ▶️  Das Ende der Billig-Solaranlagen? Warum Module aus China jetzt plötzlich teurer werden

    Chinas Abschaffung der Export‑Mehrwertsteuer für Photovoltaik beendet die Ära der Billig‑Solarmodule und treibt die Preise weltweit nach oben. | Die drastische Reduzierung staatlicher Subventionen ist das Ergebnis einer politischen Neuausrichtung gegen verlustreiche Überproduktion. | Europäische Endkunden und Installateure müssen mit Preissteigerungen von rund 10–15 % bei Modulen rechnen. | Für Balkonkraftwerke und Kleinanlagen bedeutet das spürbare Mehrkosten, bei 600 € Produkten etwa plus 60 €. | Die Branche durchläuft eine Konsolidierung mit Produktionsdrosselungen, Fusionen und möglichen Insolvenzen mittlerer Anbieter. | | Peking versucht mit dem Schritt auch, Handelskonflikte und Antidumping‑Vorwürfe zu entschärfen. | | Langfristig will China die Industrie von Volumen zu Wert und Technologie transformieren, etwa hin zu TOPCon und HJT. | | Kurzfristig bleiben Risiken: Überkapazitäten, Kartellgefahr und weiter steigende Rohstoffpreise wie Silber. | Für die europäische Energiewende ändert sich die Kalkulationsbasis, aber Photovoltaik bleibt trotz Teuerung wirtschaftlich attraktiv. | Xpert.Digital analysiert diese Entwicklung, zeigt Folgen für Preise, Märkte und Strategien für Anlagenbetreiber auf. [...]

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  • Die Roboterfabrik von Foshan: Ein Roboter alle 30 Minuten – Chinas neue Mega-Fabrik

    ▶️  Die Roboterfabrik von Foshan: Ein Roboter alle 30 Minuten – Chinas neue Mega-Fabrik

    In Foshan hat Chinas erste halbautomatisierte Roboterfabrik gestartet und produziert alle 30 Minuten einen humanoiden Roboter. | Die Anlage vereint digitale Präzisionsmontage mit manuellen Arbeitsschritten und zeigt, dass „vollautomatisiert“ oft Marketing ist. | Mit Kampfpreisen ab rund 13.500 US-Dollar drängen chinesische Hersteller massiv auf den Weltmarkt und setzen Konkurrenz unter Druck. | | Staatlich gesteuerte Industriepolitik, hohe Investitionen und Fünfjahrespläne treiben die rasante Skalierung der Robotikproduktion voran. | Chinas Stärke liegt in der Verzahnung von KI-Entwicklung, Patenten und einer tiefen Lieferkette, die verkörperte Intelligenz beschleunigt. | Die EV-Industrie liefert Schlüsselkomponenten und ermöglicht Synergien, die die Serienreife der Humanoiden beschleunigen. | Prognosen sehen explosive Wachstumszahlen und langfristig enorme Märkte, die geopolitische Abhängigkeiten schaffen könnten. | Ökonomisch sind die Amortisationsrechnungen für Unternehmen verlockend, doch Wartung, Integration und soziale Kosten bleiben relevant. | | Technikgrenzen, Sicherheitsrisiken und politische Spannungen zeigen, dass der Durchbruch noch mit großen Unsicherheiten verbunden ist. | Foshan steht damit als Symbol für einen weltweiten Macht- und Technologiewandel, der Arbeitsmärkte, Lieferketten und Standards neu definiert. [...]

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    Deutsche Konzerne und die Innovationskrise: Kostensenkung als Strategie? Warum Deutschlands Industrie an der falschen Stellschraube dreht

    ▶️  Deutsche Konzerne und die Innovationskrise: Kostensenkung als Strategie? Warum Deutschlands Industrie an der falschen Stellschraube dreht

    Deutsche Konzerne kürzen Innovationen und setzen stattdessen auf kurzfristige Kostensenkung. | | Der McKinsey-Report zeigt eine strategische Lähmung in der deutschen Wirtschaft. | Massenentlassungen bei Volkswagen, Bosch und Continental gefährden Fachwissen und Kompetenz. | Gleichzeitig fließen Milliarden an Dividenden an Aktionäre statt in Forschung. | Forschung und Entwicklung werden massiv heruntergefahren, Zukunftsprojekte sterben. | Diese falsche Stellschraube droht Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu schwächen. | | Statt innovativ zu investieren wird Personalabbau als Standardlösung genutzt. | Europas industrielle Rolle steht auf dem Spiel, wenn keine strategische Kehrtwende erfolgt. | Langfristige Wertschöpfung wird kurzfristigen Gewinninteressen geopfert. | Xpert.Digital fordert strategisches Handeln statt bloßem Sparen zur Rettung der Industrie. [...]

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  • Vom Cabrio zum Iron Dome: Wie VW sein Werk in Osnabrück retten will – Wird dieses Traditionswerk jetzt zur Militärschmiede?

    ▶️  Vom Cabrio zum Iron Dome: Wie VW sein Werk in Osnabrück retten will – Wird dieses Traditionswerk jetzt zur Militärschmiede?

    | Vom Cabrio zum Iron Dome: Das VW-Werk Osnabrück steht vor einer radikalen Umorientierung. | Geheime Militärprototypen statt Serienautos könnten künftig in den Hallen gebaut werden. | Für 2.300 Beschäftigte könnte die Produktion für Rüstungssysteme die letzte Chance auf Rettung bedeuten. | | Teile für das israelische Abwehrsystem Iron Dome sind im Gespräch und werfen politische Fragen auf. | | Die Transformation spiegelt die tiefe strukturelle Krise innerhalb des Volkswagen-Konzerns wider. | Aus einer Traditionsautomobilfabrik würde eine militärische Schmiede mit hohem Geheimhaltungsgrad. | Diese Wende markiert eine neue sicherheitspolitische Realität in Europa und einen Tabubruch in der Industrie. | Die Debatte über Moral, Arbeitsplätze und strategische Interessen wird hitzig und komplex bleiben. | Transparenz, Kontrolle und rechtliche Rahmenbedingungen sind für einen solchen Wandel entscheidend. | Ob die Umstellung gelingt und langfristig tragfähig ist, bleibt offen und politisch umstritten. [...]

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    China | Gefährlicher als 5G? Das Stromnetz als geopolitische Waffe: Steuert Europa sehenden Auges in die nächste Abhängigkeit?

    ▶️  China | Gefährlicher als 5G? Das Stromnetz als geopolitische Waffe: Steuert Europa sehenden Auges in die nächste Abhängigkeit?

    Steuert Europa sehenden Auges in die nächste große Abhängigkeit? | China investiert massiv in gigantische Strom-Autobahnen und setzt eigene Technologiestandards. | | Diese Ultrahochspannungsnetze könnten das Stromnetz zu einer geopolitischen Waffe machen. | | Peking kontrolliert bereits heute kritische Bauteile wie Solar-Wechselrichter für unsere Energiewende. | | Dies birgt die Gefahr, dass Chinas Technik Europas Stromversorgung fernsteuern könnte. | Ist diese neue Bedrohung sogar gefährlicher als die Debatte um 5G? | Während Europa in bürokratischen Verfahren feststeckt, schreitet China unaufhaltsam voran. | Unsere Industriepolitik scheint angesichts dieses Mega-Projekts grandios zu scheitern. | Nach der Krise mit fossilen Brennstoffen droht nun eine neue geostrategische Falle. | Erfahren Sie, warum wir Chinas heimliche Waffe der Energiewende fürchten müssen und was das für uns bedeutet. | [...]

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  • Das Illusionsmodell: Chinas künstliche Produktivität und die Sackgasse der staatlich gesteuerten Überproduktion

    ▶️  Das Illusionsmodell: Chinas künstliche Produktivität und die Sackgasse der staatlich gesteuerten Überproduktion

    Das Illusionsmodell untersucht Chinas "künstliche Produktivität" und deren Trugbilder. | Es zeigt, wie staatliche Subventionen Wachstum simulieren, aber reale Effizienz verschleiern. | Staatlich gesteuerte Überproduktion erzeugt Kapazitätsüberschüsse, fallende Preise und massive Verschwendung. | | Langfristig drohen Finanzrisiken, falsche Investitionsanreize und soziale Verzerrungen. | Die Analyse betont: Reformen, Marktliberalisierung und Entschuldung sind dringend nötig. | Globale Lieferketten und Exporte leiden unter den Konsequenzen überschüssiger Kapazitäten. | Investoren und Analysten sollten offizielle Wachstumszahlen kritisch hinterfragen. | Der Beitrag liefert Daten, Fallbeispiele und konkrete Politikempfehlungen gegen die Sackgasse. | Xpert.digital bietet Entscheidern und Medien klare Orientierung in komplexen Fragen. | | Prägnant, faktenbasiert und durchdacht: Eine Analyse zur Transparenz hinter scheinbarem Wachstum. [...]

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    Die deutsche Stahlindustrie an einem kritischen Wendepunkt: Wenn staatliche Rettungsversuche die Marktlogik ignorieren

    ▶️  Die deutsche Stahlindustrie an einem kritischen Wendepunkt: Wenn staatliche Rettungsversuche die Marktlogik ignorieren

    | Die deutsche Stahlindustrie steht an einem kritischen Wendepunkt, der weitreichende Folgen für Wirtschaft und Beschäftigung hat. | Staatliche Rettungsversuche drohen, die Marktlogik zu ignorieren und verzerren Wettbewerb und Investitionsanreize. | Kurzfristige Subventionen können Arbeitsplätze sichern, schaffen aber langfristig falsche Signale für Effizienz und Innovation. | | Ohne klare industrielle Strategie droht die Technologie- und Klimatransformation ins Stocken zu geraten. | Fehlender Marktdruck könnte Stillstand bei Dekarbonisierung und Modernisierung verursachen. | Nachhaltige Lösungen erfordern abgestimmte Politik, private Investitionen und marktwirkende Reformen. | Eine Balance aus sozialer Absicherung und wettbewerbsfähigen Rahmenbedingungen ist jetzt entscheidend. | Transparenz, Innovationsförderung und klare Übergangspläne sind nötig, um Strukturbrüche zu vermeiden. | Diskussionen über Rettungsmaßnahmen müssen ökonomische Vernunft, Klimaziele und Steuerzahlerinteressen abwägen. [...]

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  • Chinas neues

    ▶️  Chinas neues “Staatsziel” und Wasserstoff-Plan: Das Playbook, das Europa und Deutschland schon zweimal sträflich ignorierte

    | Chinas neues "Staatsziel" und der Wasserstoff-Plan zeigen eine strategische Industriewende mit globalen Ambitionen. | | Das Playbook kombiniert staatliche Steuerung, massive Investitionen und bevorzugte Industrien, um Führung im Energiesektor zu sichern. | Wasserstoff wird als Schlüsseltechnologie für Dekarbonisierung, Energiesicherheit und Exportchancen positioniert. | Europa und Deutschland haben ähnliche Signale bereits zweimal verpasst und dadurch Wettbewerbsnachteile aufgebaut. | Die Analyse beleuchtet, warum frühere Vernachlässigungen strategische Risiken und Abhängigkeiten vergrößerten. | Politische Weichenstellungen, Industriepolitik und Fördermechanismen stehen im Fokus für künftige Reaktionen. | Unternehmen und Forschungseinrichtungen müssen Innovationsstrategien anpassen, um Anschluss zu halten. | | Ohne koordinierte Gegenmaßnahmen drohen Marktanteile, Wertschöpfung und Technologievorsprünge verloren zu gehen. | Gleichzeitig eröffnen sich Chancen für Kooperationen, Investitionen und technologische Partnerschaften. | | Dieses Stück liefert klare Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um auf Chinas Vorstoß zu reagieren. [...]

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    Regierung in China: Im neuen Fünfjahresplan Chinas fehlen E-Autos als Schlüsselindustrie

    ▶️  Regierung in China: Im neuen Fünfjahresplan Chinas fehlen E-Autos als Schlüsselindustrie

    Im neuen Fünfjahresplan Chinas fehlen E-Autos als explizit genannte Schlüsselindustrie. | Das überrascht Beobachter, da China bisher als Vorreiter im Elektroauto-Markt galt. | | Diese Auslassung könnte Investoren verunsichern und kurzfristig den Markt beeinflussen. | Global hat das Signal Auswirkungen auf Lieferketten und internationale Wettbewerber. | Hersteller und Zulieferer müssen nun ihre Strategien überdenken. | Kurzfristig sind Produktions- und Absatzprognosen schwieriger zu planen. | | Gleichzeitig könnten neue Förderlinien oder regionale Initiativen diese Lücke füllen. | Politikwechsel oder technische Prioritäten könnten die Rolle der E-Autos später wieder stärken. | Für andere Länder und Marktteilnehmer eröffnen sich Chancen zur Expansion. | Die Entscheidung wirft Fragen zur langfristigen Strategie Chinas in Klima- und Industriepolitik auf. [...]

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  • E-Motoren ohne Seltene Erden: Diese deutsche Technik macht uns endlich unabhängig von China

    ▶️  E-Motoren ohne Seltene Erden: Diese deutsche Technik macht uns endlich unabhängig von China

    Diese deutsche Technologie entwickelt E‑Motoren ganz ohne Seltene Erden. | | Sie stärkt die industrielle Unabhängigkeit Deutschlands und Europas. | Damit sinkt die Abhängigkeit von China in Schlüsselindustrien nachhaltig. | Die Innovation nutzt alternative Materialien und effiziente Antriebskonzepte. | E‑Motoren werden leistungsfähig, kosteneffizient und umweltfreundlicher zugleich. | Hersteller können Lieferketten diversifizieren und Risiken minimieren. | Forschung und Kooperationen treiben die Skalierung voran. | Besonders wichtig für die Elektromobilität und Zukunftstechnologien. | Die Lösung bietet wirtschaftliche Chancen und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. [...]

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    Deutschland aktuell nicht wettbewerbsfähig, so Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche am Außenwirtschaftstag in Berlin

    ▶️  Deutschland aktuell nicht wettbewerbsfähig, so Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche am Außenwirtschaftstag in Berlin

    | Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche erklärte beim Außenwirtschaftstag in Berlin, dass Deutschland aktuell nicht wettbewerbsfähig ist. | Ihre Warnung betont strukturelle Schwächen bei Innovation, Industriepolitik und Rahmenbedingungen. | Reiche sieht Risiken für Wachstum, Exportstärke und Arbeitsplätze, wenn sich nichts ändert. | | Sie fordert umfassende Reformen in Bürokratieabbau, Investitionsanreizen und digitaler Infrastruktur. | ‍ | Zudem mahnte sie verstärkte Förderung von Forschung, Fachkräften und Technologie an. | Auf dem Außenwirtschaftstag hob sie die Bedeutung internationaler Wettbewerbsfähigkeit hervor. | Reiche plädiert für Kooperation zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zur Stärkung des Standorts. | Die Ministerin betonte, dass gezielte Innovationsförderung kurzfristig Wirkung zeigen müsse. | Für Unternehmen bedeute das: schneller anpassen, digitalisieren und Investitionen prüfen. | Der Appell in Berlin soll Politik und Öffentlichkeit zum Handeln bewegen, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. [...]

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  • Die EU-Untersuchung zu chinesischen Subventionen: So wehrt sich die EU gegen Chinas Billig-Welle

    ▶️  Die EU-Untersuchung zu chinesischen Subventionen: So wehrt sich die EU gegen Chinas Billig-Welle

    Die EU untersucht umfangreiche Subventionen aus China, die europäische Märkte verzerren. | Betroffene Branchen reichen von Stahl und Solar bis zu Hightech-Komponenten. | | Ziel ist, unfairen Wettbewerbsnachteilen mit rechtlichen Mitteln entgegenzuwirken. | | Die Kommission prüft Antidumping- und Ausgleichsmaßnahmen zur Verteidigung heimischer Firmen. | Die Untersuchung analysiert Produktionsketten, Preisdumping und Marktverzerrungen. | Handelsbeziehungen zwischen EU und China stehen dabei auf dem Prüfstand. | Unternehmen und Politik suchen nach Strategien für Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit. | Ergebnisse könnten Zölle, Sanktionen oder verbindliche Auflagen nach sich ziehen. | Kurzfristig wird mit Marktanpassungen, langfristig mit Strukturwandel gerechnet. [...]

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    Europas Rohstoffwende – Ein Kontinent am Scheideweg: Europas Aufholjagd gegen die Zeit

    ▶️  Europas Rohstoffwende und der RESourceEU-Plan – Ein Kontinent am Scheideweg: Europas Aufholjagd gegen die Zeit

    Europas Rohstoffwende erklärt, warum kritische Materialien jetzt strategisch sind. | | Der RESourceEU‑Plan zeigt Maßnahmen für sichere Lieferketten und Ressourceneffizienz. | Der Kontinent steht am Scheideweg zwischen Abhängigkeit und strategischer Autonomie. | Europas Aufholjagd gegen die Zeit erfordert schnelle Investitionen und klare Regeln. | Recycling und Kreislaufwirtschaft werden als Lösung für Knappheit und Umwelt genannt. | Neue Industriesegmente und Arbeitsplätze entstehen durch gezielte Rohstoffpolitik. | Forschung und Innovation treiben nachhaltige Wertschöpfung voran. | Produktion, Verarbeitung und Versorgung müssen regional gestärkt werden. | EU‑weit abgestimmte Partnerschaften und Handelsstrategien sind entscheidend. | Dieser Plan bietet eine Roadmap für Klimaziele, Versorgungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit. [...]

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