▶️ Baut VW in Osnabrück bald für den „Iron Dome“? Vom Cabrio zum Raketentransporter – Ausweg Rüstungsindustrie
| VW-Werk Osnabrück steht vor der möglichen Umwandlung von Cabrio-Produktion zu Trägersystemen für das Iron-Dome-System. | Die Zeitenwende zwingt Volkswagen zu harten Entscheidungen und macht Osnabrück zum Symbol für industrielle Neuorientierung. | Niedersachsen prüft eine Millionenbeteiligung, um Arbeitsplätze zu sichern und die Standortzukunft zu retten. | Katar als Großaktionär blockiert eine direkte VW-Rafael-Kooperation aus geopolitischen Gründen. | Geplant ist die Fertigung schwerer Transport- und Abschussfahrzeuge, nicht der Raketen selbst. | | Die Konstruktion über ein gemeinsames Landes-Joint-Venture wirft juristische, mitbestimmungs- und sozialrechtliche Fragen auf. | Für die Belegschaft geht es um Arbeitsplatzschutz, aber auch um ethische Konflikte bei Rüstungsproduktion. | | Ein europäischer Produktionsstandort für Iron-Dome-Komponenten könnte die Verteidigungsautonomie stärken – und zugleich diplomatische Spannungen erzeugen. | Ökonomisch ist die Umwidmung eine kapitaleffiziente Reaktion auf Überkapazitäten in der Autoindustrie. | Die Entscheidung bis Ende 2026 wird zeigen, ob dies eine tragfähige Industriepolitik oder nur eine Übergangslösung ist. [...]
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