▶️ „W Social“ in Davos gestartet: Geklauter Code oder geniale Strategie? Die unbequeme Wahrheit hinter der App
W Social startet als europäische Alternative zu Big Tech mit dem Versprechen echter Datensouveränität. | Die Plattform setzt auf verpflichtende Ausweisverifizierung per Selfie-Video, um Bots und Fake-Accounts zu bekämpfen. | | Technisch basiert W Social auf dem AT Protocol und verbindet sich damit interoperabel mit Diensten wie Bluesky. | Mit nur 2,5 Millionen Euro Startkapital und 25 Mitarbeitern steht das Projekt jedoch finanziell auf wackligen Beinen. | | Kritiker bemängeln den geschlossenen Quellcode und sehen einen Widerspruch zur behaupteten Transparenz. | Datenschützer warnen vor Risiken durch die zentrale Erfassung biometrischer Ausweisdaten. | Das Föderationsprinzip des Protokolls kann Datenfluss in die USA ermöglichen, trotz europäischer Serverstandorte. | Ökonomisch gilt: Ohne erhebliche Nutzerzahlen und weiteres Kapital sind Netzwerkeffekte schwer zu überwinden. | Für Erfolg braucht W Social klare Lösungen bei Open Source, Verifikation und Finanzierung, um eine nachhaltige Nische zu besetzen. | | Ob es zur relevanten europäischen Stimme wird oder ein weiteres Experiment bleibt, entscheidet sich in den nächsten 18–24 Monaten. [...]
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