▶️ Die technische Lobby-Falle: Wie ein Ministeriumsskandal um die 10-Stunden-Regel Batteriespeicher nahezu ausschaltet
Ein Ministeriumsskandal enthüllt, wie die umstrittene 10‑Stunden‑Regel im geplanten StromVKG Batteriespeicher faktisch ausschließt. | | Die technische Vorgabe verlangt nicht nur zehnstündige Einspeisung, sondern auch eine einstündige Wiederbefüllung, die Batteriespeicher ökonomisch untragbar macht. | | Brisant ist, dass das Wirtschaftsministerium EnBW ausdrücklich um Formulierungen bat, die genau diese Ausschlusswirkung bewirken. | | Regulatory Capture liegt nahe: Staatliche Regulierung wurde von profitorientierten Energieunternehmen mitgestaltet. | Es drohen Milliarden an Subventionen über eine Verbraucherumlage, die eine Technologieentscheidung langfristig zementieren könnten. | Die Regeln schaffen ein technologisches Lock‑in zugunsten neuer Gaskraftwerke und benachteiligen konkurrenzfähige Speicherlösungen. | | Kartellamt, Betreiber und NGOs prüfen rechtliche Schritte und kritisieren mangelnde Wettbewerbs‑ und Transparenzsicherung. | | Die EU‑Vorgaben zur Technologieoffenheit könnten durch die faktische Ausgrenzung von Batteriespeichern verletzt werden. | Zivilgesellschaft und Transparenzorganisationen fordern Aufklärung, Sanktionen und strengere Lobbyregeln. | Offene Fragen bleiben: Werden Gerichte, EU und Bundestagsverwaltung die Regeln korrigieren und Verantwortliche zur Rechenschaft ziehen? [...]
▶️ mehr dazu hier
















