â¶ïž Ludwig Erhard wĂŒrde staunen â Roland Kochs faszinierend selektive Liebe zum freien Energiemarkt: âReiche muss hart bleibenâ
Roland Kochs Kritik an der âSubventions-HĂ€ngematteâ trifft einen Nerv, ĂŒbersieht aber massive fossile und atomare Staatshilfen. | | Die selektive Anwendung marktwirtschaftlicher Prinzipien entlarvt politische Doppelmoral und Interessenvertretung. | Jahrzehntelange Subventionen fĂŒr Kohle, Gas und Atom ĂŒbersteigen die Förderungen der Erneuerbaren deutlich. | | Die geplante Förderung neuer Gaskraftwerke droht einen fossilen Lockâin zu zementieren und Speicherinvestitionen zu benachteiligen. | | Ohne faire Rahmenbedingungen verlieren Batteriespeicher, PowerâtoâX und COââVerwertung die Chancen auf Skalierung. | Chinas gezielte Förderung von Batterietechnologien zeigt, wie strategische Industriepolitik ZukunftsmĂ€rkte sichert. | Innovatoren in Deutschland sind aktiv, werden aber durch widersprĂŒchliche Politik und unsichere Investitionssignale gebremst. | Lösung: Subventionen konsistent nach einheitlichen Kriterien abbauen und parallel Marktvoraussetzungen fĂŒr Speicher und FlexibilitĂ€t schaffen. | Nur eine technologieoffene, kohĂ€rente Ordnungspolitik schĂŒtzt Klimaziele, Versorgungssicherheit und WettbewerbsfĂ€higkeit. | Dieser Beitrag fordert eine ehrliche Debatte statt rhetorischer Vereinfachungen â fĂŒr eine zukunftsfĂ€hige Energiepolitik. [...]
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