▶️ Wenn der Staat Rechenschaft verweigert: Das Transparenzversagen der deutschen Demokratieförderung
Staatliche Intransparenz bei der Demokratieförderung: Wer bekommt unsere Milliarden, bleibt oft verborgen. | Milliarden fließen in NGOs und Programme wie „Demokratie leben!“, doch eine vollständige Empfängerliste wird verweigert. | | Das Finanzministerium nennt Aufwand als Grund, obwohl Haushaltsdaten digital vorhanden sein müssten. | | Dieses Verhalten verletzt grundlegende Haushaltsprinzipien und unterminiert parlamentarische Kontrolle. | Ohne offene Förderdaten sind Evaluationen, Doppelzahlungen und Interessenkonflikte kaum nachprüfbar. | Enge Verflechtungen zwischen Ministerien und NGOs erzeugen ein Eigeninteresse an Fortbestand der Förderung. | | Die fehlende Transparenz nährt Politikverdrossenheit und schwächt das institutionelle Vertrauen. | Vertrauensverlust erhöht gesellschaftliche Transaktionskosten und gefährdet politische Stabilität. | | Eine öffentliche, maschinenlesbare Förderdatenbank wäre technisch machbar und ökonomisch sinnvoll. | | Transparenz ist kein Risiko für die Demokratie, sondern ihre Voraussetzung — ihre Verweigerung die eigentliche Bedrohung. [...]
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