▶️ Sorry, so geht Krise nicht. Vorbildfunktion? 45.000 Berliner Haushalte, 2.200 Betriebe ohne Strom und der Bürgermeister spielt Tennis
Ein massiver Stromausfall legt Teile Berlins lahm und stellt die Krisenreaktion der Stadt auf eine harte Probe. | Rund 45.000 Haushalte saßen plötzlich im Dunkeln, während wichtige Infrastruktur ausfiel. | Gleichzeitig waren 2.200 Betriebe von dem Blackout betroffen und mussten ihre Arbeit einstellen. | Doch wo war der Bürgermeister? Er wurde beim Tennisspielen gesichtet, anstatt die Krise zu managen. | Diese Handlung wirft ernste Fragen zur Prioritätensetzung der politischen Führung auf. | Von einer erwarteten Vorbildfunktion war in diesem kritischen Moment keine Spur zu sehen. | | Unsere klare Meinung dazu: Sorry, aber so geht Krisenmanagement definitiv nicht. | Tausende Berliner Bürger fühlten sich von ihrem Oberhaupt im Stich gelassen. | In Notlagen erwarten die Menschen Präsenz und tatkräftige Unterstützung von ihren gewählten Vertretern. | Lesen Sie die ganze Analyse, warum dieses Verhalten ein fatales Signal für das Vertrauen in die Politik ist. [...]
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