▶️ Energieeffizienzgesetz | Ein Bürokratieprojekt auf Kollisionskurs – oder: Wie Berlin mit dem Rotstift die eigene Industrie zerstört
Das Energieeffizienzgesetz (EnEfG) droht laut Analyse, die deutsche Industrie durch starre Energiemengenbegrenzungen zu schwächen. | | Wirtschaftsexperten warnen, dass feste Deckel Wachstum und Investitionen blockieren und Zehntausende Jobs gefährden. | Aktuelle Verbrauchsrückgänge stammen teilweise aus Produktionsverlusten, nicht aus echten Effizienzgewinnen. | Der DIHK rechnet vor, dass eine strikte Einhaltung des Deckels das BIP deutlich schrumpfen lassen könnte. | Branchen wie Automobil und Maschinenbau zählen zu den am stärksten betroffenen Sektoren. | Führende Ökonomen fordern marktwirtschaftliche Instrumente statt pauschaler Mengendeckel. | | Die EU übt zusätzlichen Druck aus und droht mit Verfahren wegen verzögerter Richtlinienumsetzung. | Eine kluge Novellierung sollte flexible, sektorspezifische Ziele und CO2-Preispfade kombinieren. | Langfristig ist Energieeffizienz für die Wettbewerbsfähigkeit essenziell, doch die Methode muss realistisch sein. | | Politisches Handeln in Berlin ist dringend, um Wettbewerbsfähigkeit und Klimaziele in Einklang zu bringen. [...]
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