▶️ Die Halbe-Halbe-Lüge: Warum höhere Arbeitgeberbeiträge zur Rente am Ende alle treffen
Die Analyse entlarvt die Illusion, Arbeitgeber könnten höhere Rentenbeiträge schultern, ohne dass es Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Standort trifft. | Ökonomisch ist die Teilung in Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil eine buchhalterische Fiktion, weil Gesamtarbeitskosten die Entscheidungen bestimmen. | Steigende Lohnnebenkosten gefährden Investitionen, Beschäftigung und verschärfen die Deindustrialisierung. | | Das demografische Ungleichgewicht und Leistungsausweitungen haben die Finanzierungsbasis der Umlageversicherung massiv belastet. | | Steuerfinanzierte versicherungsfremde Leistungen machen die Rentenkasse de facto zum Mischsystem. | Prognosen zeigen deutliche Beitragssatzanstiege bis 2039, die ohne Strukturreformen die Wettbewerbsfähigkeit weiter schwächen. | Nachhaltige Lösungen erfordern eine Mischung aus Kapitaldeckung, Kopplung des Rentenalters an Lebenserwartung und höheren Erwerbsquoten. | | Ohne konsequente Reformen bleibt eine Umverteilung zu Lasten der wirtschaftlichen Substanz und zukünftiger Generationen. | Internationale Modelle mit kapitalgedeckten Anteilen zeigen Wege zu mehr Robustheit gegenüber demografischen Schocks. | Die politische Bequemlichkeit, Arbeitgeber zu belasten, ersetzt keine mutige, langfristige Systemreform. [...]
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