▶️ Wenn Aufwand und Wirkung auseinanderklaffen: Warum Agenturen immer verdienen – auch ohne Erfolg
Kommunikationsbudgets verpuffen oft, weil Agenturen für Output statt für echte Wirkung bezahlt werden. | Das traditionelle Vergütungsmodell belohnt geleistete Stunden und Reichweite, nicht messbare Geschäftsergebnisse. | Ohne klare, messbare Ziele bleibt Kommunikation ein schönes Produkt ohne nachweisbaren Ertrag. | Prinzipal-Agent-Probleme und moralische Risiken führen dazu, dass Auftraggeber die Wirkung kaum beurteilen können. | Viele Unternehmen messen vornehmlich Outputs wie Clippings und Reichweite statt tatsächliche Verhaltensänderungen. | | Planungsoptimismus und fehlende Dateninfrastruktur verschärfen die Messbarkeitslücke. | KI und Automatisierung machen Zeithonorare weniger wertvoll und erhöhen den Druck auf wirkungsorientierte Vergütung. | Value-Based-Pricing und erfolgsabhängige Modelle können Anreize richtig setzen, erfordern aber valide Wirkungskennzahlen. | Auftraggeber müssen Ziele präzise definieren und Budgetentscheidungen mit Zielsetzungen verzahnen. | Nur so werden Kommunikationsinvestitionen von Wünschen zu echten, nachweisbaren Investitionen. [...]
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