▶️ Die perfide Trick der Regierung und der Kanzler-Bluff: Bis zu 1.000 Euro steuerfrei? Der große Haken an der neuen Entlastungsprämie
Die 1.000‑Euro‑Prämie klingt verlockend, entpuppt sich bei genauerem Blick aber als politischer Taschenspielertrick. | Arbeitgeber tragen die Kosten allein, der Staat zahlt nicht direkt und verschiebt Verantwortung. | | Die Kann‑Regelung übt psychologischen Druck auf Unternehmen aus und wird für viele zum Zwang. | Kleine und mittlere Betriebe haben oft keine finanziellen Spielräume und drohen dadurch im Wettbewerb benachteiligt zu werden. | Selbstständige und Soloselbstständige bleiben komplett außen vor und erhalten keine Entlastung. | Angesichts steigender Insolvenzen, hoher Energiepreise und rekordhoher Abgaben ist die Maßnahme wirtschaftlich fragwürdig. | Öffentlichkeitswirksam, aber ohne dauerhafte Substanz: Die Prämie ist mehr Symbolpolitik als echte Hilfe. | Bessere Alternativen wären dauerhafte Senkungen der Lohnnebenkosten, niedrigere Energiekosten und steuerliche Entlastungen für Selbstständige. | Die Gegenfinanzierung über Tabaksteuer trifft alle, auch jene, die nichts von der Prämie haben. | Fazit: Sichtbarkeit statt Substanz — echte Entlastung erfordert strukturelle Reformen statt kurzfristiger Einmalzahlungen. [...]
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