â¶ïž Absturz im Digital-Ranking: Warum Schleswig-Holsteins IT-Krise in Wahrheit ein Geniestreich ist
Schleswig-Holstein rutscht im Bitkom-Index ab, doch der RĂŒckgang ist Folge einer radikalen IT-Transformation. | Das Land ersetzt Microsoft an 30.000 ArbeitsplĂ€tzen durch Open-Source-Lösungen und setzt auf digitale SouverĂ€nitĂ€t. | | Die Migration umfasst LibreOffice, OpenâXchange, Thunderbird, Nextcloud und langfristig Linux als Betriebssystem. | | Bei der Umstellung gab es Reibungen: E-Mail-Pannen, Proteste aus Justiz und Polizei sowie Kritik am ChangeâManagement. | Kurzfristig entstehen Kosten und Störungen, langfristig werden jĂ€hrlich rund 15 Millionen Euro an Lizenzkosten eingespart. | | Der Schritt minimiert AbhĂ€ngigkeiten von US-Anbietern und reduziert Risiken durch den CLOUD Act und Ă€hnliche Gesetze. | Europaweit wird SchleswigâHolstein als Modell fĂŒr souverĂ€ne Verwaltungslösungen beobachtet und inspiriert Nachbarstaaten. | Der BitkomâIndex misst Momentaufnahmen, nicht laufende Transformationsprozesse oder langfristige Freiheitsgewinne. | Die Wette auf UnabhĂ€ngigkeit erfordert politische KontinuitĂ€t und besseres Migrationsmanagement, bietet aber groĂes Potenzial. | SchleswigâHolstein will beweisen, dass eine offene, kosteneffiziente und souverĂ€ne öffentliche IT möglich ist. [...]
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