▶️ Staat fordert von uns alles, weiß selbst aber nichts: Der 111-Milliarden-Skandal des Pistorius-Ministeriums
Die Zeitenwende zeigt ein beispielloses Kontrollversagen: 111 Milliarden Euro und 47.000 Verträge ohne verlässliche Nachverfolgung. | Das Verteidigungsministerium kann nicht sagen, welche Rüstungsgüter geliefert oder einsatzbereit sind. | | Veraltete IT-Systeme und eine gescheiterte SAP-Migration blockieren ein zentrales Controlling. | | Während Mittelstand unter Bürokratie stöhnt, fehlt dem Staat selbst die Transparenz über Ausgaben. | Das BAAINBw ist organisatorisch überfordert und begünstigt Großkonzerne gegenüber KMU. | Parlamentarische Berichtspflichten wurden reduziert, statt Kontrolldichte zu erhöhen. | Volkswirtschaftlich drohen erhebliche Schäden und Marktverzerrungen durch unkontrollierte Beschaffungen. | | Ohne automatisiertes Monitoring bleibt die Reformagenda organisatorisch, nicht lösungsorientiert. | Deutschlands Glaubwürdigkeit bei NATO-Partnern leidet, wenn Ausgaben nicht belegbar sind. | Die klare Forderung: mehr Transparenz, digitales Controlling und echte Rechenschaftspflicht. [...]
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