▶️ „Wishful Software“: Der neue KI-Trend, der die gesamte IT-Beschaffung auf den Kopf stellt
Outcome-Based-Pricing für KI: Wie Pay-per-Solution das Risiko vom Käufer auf den Anbieter verlagert und die IT-Beschaffung revolutioniert. | „Wishful Software“ ade – Unternehmen zahlen nur noch für nachweislich gelöste Probleme und fordern messbare ROIs. | | Fünf-Tage-Sprints versprechen schnelle Produktionsreife für standardisierte Use-Cases, sind aber oft Marketing statt Universallösung. | | Vertragskern wird zur Messung: KPIs, Audit-Rechte und klare Erfolgsmessungen entscheiden über Bezahlung. | Anbieter prüfen: Viele wählen nur einfache Fälle, kalkulieren Risikoprämien oder schaffen Definitionskonflikte. | | IT und Procurement müssen neue Fähigkeiten aufbauen – von Outcome-Definitionen bis zu Exit- und Migrationsklauseln. | | Ohne neutrale Messinfrastruktur drohen Mess-Asymmetrie und teure Streitigkeiten um Erfolg. | Hyperscaler und SaaS-Anbieter integrieren bereits ergebnisbasierte Komponenten, hybride Modelle gewinnen an Bedeutung. | Empfehlung: Hybrid-Modelle, unabhängige Messung und klare Governance minimieren Kostenfallen. | Fazit: Outcome-Pricing bietet Chancen für ROI-getriebene KI-Budgets – bei präziser Definition, technischer Messbarkeit und vertraglicher Absicherung. [...]
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