â¶ïž Nicht der 47. Masterplan und nicht das nĂ€chste Sofortprogramm, sondern ein gemeinsames wirtschaftspolitisches Basismodell ist notwendig
Deutschlands Wirtschaft steckt in einer Strukturkrise, die nicht nach dem 47. Masterplan, sondern nach einem gemeinsamen Basismodell ruft. | Ăberhöhte Energiepreise treiben Industrieabwanderung und gefĂ€hrden WettbewerbsfĂ€higkeit. | | Jahrzehntelanger Investitionsstau hat Infrastruktur, Schulen und digitale Netze marode gemacht. | Ăberbordende BĂŒrokratie und langsame Genehmigungsverfahren ersticken Innovation und Verzögerung von Projekten. | Demografie und FachkrĂ€ftemangel verknappen ArbeitskrĂ€fte und hemmen Transformation und Wachstum. | Politikversagen zeigt sich im Reform-Paradox: viele VorschlĂ€ge, kein Konsens, politische LĂ€hmung. | Ein verbindliches, parteiĂŒbergreifendes Basismodell wĂŒrde PrioritĂ€ten, Rollen von Staat und Markt sowie Finanzierungsregeln klĂ€ren. | Die Schuldenbremse muss so reformiert werden, dass wachstumswirksame Investitionen möglich bleiben, ohne fiskalische Verantwortung aufzugeben. | Nur mit klaren Rahmenbedingungen fĂŒr Energie, BĂŒrokratieabbau und Planungssicherheit lĂ€sst sich Deindustrialisierung stoppen. | Jetzt braucht es staatspolitische Reife und einen breiten gesellschaftlichen Konsens, bevor irreparable Investitionsentscheidungen getroffen sind. [...]
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