▶️ 40 % billiger: Wie Chinas knallharte Subventions-Strategie Europas Industrie an den Abgrund drängt
Chinas massive Subventionsstrategie führt zu einer Kostenlücke von 40 Prozent gegenüber europäischen Industrieunternehmen. | Diese Wettbewerbsverzerrungen umfassen künstlich niedrige Strompreise und staatlich gesteuerte Finanzierungen. | | Historische Gewissheiten des Freihandels weichen in Deutschland und der EU einer neuen Realität. | | Führende Politiker und Industrieverbände fordern nun verstärkt den Einsatz robuster Schutzmaßnahmen und Zölle. | Besonders der deutsche Maschinenbau verliert durch die staatlichen Markteingriffe aus Fernost massiv an globaler Marktanteil. | Trotz der drohenden Gefahr bleiben viele deutsche Unternehmen aufgrund ihrer China-Abhängigkeit bei Gegenmaßnahmen sehr zurückhaltend. | | Die aktuelle Situation stellt für Brüssel einen gefährlichen Drahtseilakt zwischen Resilienz und drohenden Vergeltungsmaßnahmen dar. | Komplexe Subventionsformen wie unterbewertete Währungen machen den Wettbewerb für heimische Hersteller zunehmend unmöglich. | Experten betonen, dass klassische Standortreformen wie Bürokratieabbau allein die Lücke nicht mehr schließen können. | | Die Zukunft der europäischen Industrie hängt entscheidend von einer neuen, entschlossenen und strategischen Handelspolitik ab. [...]
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