▶️ Energie aus Nordafrika: Erst Gas, dann grüner Wasserstoff – Das steckt hinter der neuen Achse Berlin-Algier
Deutschland sucht Energiesicherheit durch Kooperation mit Algerien. | Kurzfristig sollen zusätzliche Gaslieferungen Versorgungslücken schließen. | Langfristig ist ein 3.300 km langer Wasserstoffkorridor geplant. | | | | Die Partnerschaft verbindet politische Interessen und wirtschaftliche Ambitionen. | Große Investitionen und Milliardenkosten stehen noch zur Entscheidung. | | Die Nähe zu Italien macht Rom zum entscheidenden Transitpartner. | | Kooperation bringt Versorgungssicherheit, aber auch geopolitische und moralische Risiken. | Methanreduktion und erneuerbare Projekte sollen Klimaschutzaspekte stärken. | | Infrastruktur, Finanzierung und politische Stabilität bleiben zentrale Hürden. | Realistisch ist Algerien kurzfristig Gaslieferant, die grüne Wasserstoffzukunft bleibt langfristig. [...]
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