â¶ïž Chinas stille Verwundbarkeit: Technologische EngpĂ€sse hinter der Exportmacht
China als Exportmacht zeigt verborgene technologische Verwundbarkeiten. | In SchlĂŒsselbereichen wie Halbleitern und Lithografie bleibt die Volksrepublik stark von westlichen Lieferungen abhĂ€ngig. | EDAâSoftware und KIâBeschleuniger sind kritische EngpĂ€sse, die Chinas InnovationsfĂ€higkeit bremsen. | | Auch in Luftfahrttriebwerken und HochprĂ€zisionsmaschinen liegt die technologische Tiefe noch im Westen. | | Die gegenseitigen AbhĂ€ngigkeiten machen eine vollstĂ€ndige Entkopplung fĂŒr beide Seiten teuer. | Im Biomedizinâ und Pharmasektor kombiniert China Aufholbestrebungen mit weiterhin bestehenden Importbedarfen. | Chinas Strategie zielt darauf ab, AbhĂ€ngigkeiten zu instrumentalisieren und eigene âKillertechnologienâ zu entwickeln. | Umgekehrt nutzt der Westen Exportkontrollen als Hebel, was die Dynamik verschĂ€rft. | | Substitutionserfolge in Massenfertigung stehen technologischen TiefenlĂŒcken gegenĂŒber, die Zeit und Wissen erfordern. | Eine nuancierte Politik, die Resilienz stĂ€rkt und zugleich wirtschaftliche Verflechtungen erhĂ€lt, ist die pragmatischste Antwort. [...]
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