▶️ AHK-Bulgarien-Konjunkturumfrage 2026 – Bulgarien als Wirtschaftsstandort: Stabilität, Chancen und strukturelle Grenzen
Bulgarien 2026: Euro- und Schengen-Beitritt machen das Land zu einem attraktiven EU-Standort. | Starkes Wachstum, niedrige Staatsverschuldung und steigende Investitionen treiben die Wirtschaft an. | Einheitliche 10%-Körperschaftsteuer und niedrige Lohnkosten sichern langfristige Kostenvorteile. | Exzellente digitale Infrastruktur und hohe FuE-Quote machen Bulgarien zum Tech- und Nearshoring-Hub. | Strategische Lage mit Häfen und Transekorridoren stärkt Logistik und Lieferkettenresilienz. | | Energiepreisvolatilität und geopolitische Risiken belasten jedoch die Kalkulation vieler Unternehmen. | | Fachkräftemangel und Braindrain erhöhen den Druck auf Bildung und Rückkehrförderung. | | Politische Instabilität und Governance-Defizite erfordern entschlossene Reformen zur Stärkung der Rechtsstaatlichkeit. | 56% der befragten Unternehmen planen Investitionssteigerungen, 70% halten oder weiten Investitionen aus. | Fazit: Hohe Chancen für Investoren bei gleichzeitiger Notwendigkeit struktureller Reformen. [...]
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