▶️ Der fatale Mercosur-Fehler: Zollfrei nach Südamerika – Wer beim EU-Mercosur-Abkommen jetzt noch wartet, zahlt drauf
Seit dem 1. Mai 2026 ist das EU‑Mercosur‑Interimabkommen in Kraft und öffnet 700 Mio. Konsumenten. | Erste First Mover profitieren von massiven Zollsenkungen – wer wartet, verliert Marktanteile. | Zölle senken Kosten, ersetzen aber nicht lokale Marktkenntnis, Vertrieb und Vertrauen. | | Die größte Gefahr ist Distributor‑Abhängigkeit: Sichtbarkeit und Kontrolle gehen schnell verloren. | Ohne EORI, REX‑Registrierung und korrekte Ursprungsnachweise sind Zollpräferenzen nicht nutzbar. | Schwerpunktmärkte sind Brasilien und Argentinien; Priorisierung ist entscheidend, nicht gleichzeitiges Ausrollen. | | Der wirkliche strategische Wert liegt in Rohstoffzugängen (Lithium, Niob, Tantal etc.) für die Wertschöpfungsketten. | | Nachhaltigkeits- und Compliance‑Regeln sind vertraglich verankert und müssen operativ eingehalten werden. | First‑Mover‑Vorteile entstehen durch Marktvalidierung, eigene Sichtbarkeit und lokale Strukturen. | Konkrete Schritte: REX‑Anmeldung, HS‑Code‑Prüfung, länderspezifische Marktanalyse und Aufbau unabhängiger Partnernetzwerke. [...]
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