▶️ Historisches UN-Debakel: Wie Baerbocks Außenpolitik Deutschland den Sitz kostete
Ein historisches außenpolitisches Debakel: Deutschland verpasst erstmals einen nichtständigen UN-Sicherheitsratssitz. | Die Abstimmung offenbart eine tiefe Entfremdung des Globalen Südens, besonders Afrikas. | Der „Elefanten-Streit“ mit Botswana symbolisiert, wie Symbolpolitik reale Partnerschaften beschädigt. | Eine werteorientierte, medial laute Außenpolitik erwies sich als Hindernis bei stiller Stimmenmobilisierung. | | Die feministische Außenpolitik wurde in Teilen des Globalen Südens als bevormundend wahrgenommen. | Langfristige Beziehungspflege und geduldige Diplomatie wurden vernachlässigt zugunsten öffentlicher Haltung. | Das Ergebnis ist auch ein Versagen struktureller Außenpolitik, nicht nur einer Person. | | Die Niederlage zwingt die neue Regierung zu einer grundlegenden Neuausrichtung in Afrikapolitik und multilateraler Strategie. | Eine parlamentarische Aufarbeitung wird gefordert, um Verantwortung und Ursachen zu klären. | Die Lektion: Werte müssen mit Empathie, Netzwerkpflege und pragmatischem Handeln verbunden werden, sonst kostet das politisches Kapital. [...]
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