▶️ „Neijuan“ und „Baotuan Chuhai“: Diese Wörter enthüllen Chinas neuen Masterplan für die Weltwirtschaft
China steckt in einer Überproduktionskrise, die Neijuan heißt und heimische Märkte erschöpft. | Unternehmen weichen mit der Chuhai-Strategie ins Ausland aus, um den inländischen Preiskampf zu umgehen. | Die Ausweitung umfasst nicht nur Produkte, sondern komplette Wertschöpfungsketten und digitale Plattformen. | Diese Expansion belastet die Weltmärkte und ruft Handelspartner wie EU und USA auf den Plan. | Zölle und Ausgleichsmaßnahmen gegen Subventionen nehmen zu und führen zu Gegenreaktionen. | Peking drosselt inzwischen Exportsubventionen, gesteht damit aber das strukturelle Problem ein. | Lokaler Protektionismus und staatliche Industriepolitik nähren weiterhin Überkapazitäten. | Schwache Binnennachfrage, hohe Sparquoten und die Immobilienkrise halten Chinas Konsum auf niedrigem Niveau. | Langfristig erfordert die Lösung eine grundlegende Neuorientierung hin zu konsumgetriebenem Wachstum. | Bis dahin bleibt die globale Handelsordnung durch Chinas Exportoffensive und geopolitische Spannungen unter Druck. [...]
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