▶️ Logistik-Krise und der neue Mega-Kran für BASF: Warum das 100-Millionen-Projekt die eigentliche Krise nicht löst
Die Logistik-Krise am Rhein trifft BASF hart und zwingt den Chemie-Giganten zum Handeln. BASF investiert über 100 Millionen Euro in ein modernes Kombiverkehrsterminal, um den Gütertransport stärker auf die Schiene zu verlagern. | | Trotz dieses Mega-Projekts bleibt die historische Trockenheit am Rhein ein massives Problem für die Industrie. | Die dramatisch niedrigen Pegelstände lassen die Frachtkosten explodieren und gefährden die Lieferketten. | | Der neue Mega-Kran in Ludwigshafen allein kann den wasserarmen Fluss jedoch nicht ersetzen. | Auch wenn das Projekt die Resilienz langfristig stärkt, löst es die akute Krise im Sommer 2026 nicht. | Für BASF und die gesamte Exportwirtschaft stellt der Klimawandel die jahrzehntealten Logistikkonzepte radikal infrage. | Anleger sollten trotz der Investitionen die kurzfristigen operativen Risiken und Lieferengpässe genau im Auge behalten. | Die Situation am Rhein markiert einen weitreichenden Strukturwandel hin zu einer neuen, klimaresilienten Industrielogistik. | Letztlich zeigt die Lage, dass Deutschland dringend eine koordinierte Infrastrukturstrategie gegen neue Wetterkapriolen benötigt. | [...]
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