▶️ Gigantischer Solarpark: Warum der Stuttgarter Flughafen jetzt auf Sonnenkraft setzt – Solaroffensive an der Landebahn
| Der Flughafen Stuttgart setzt auf einen gigantischen Solarpark entlang der Start- und Landebahn, um Eigenstrom zu gewinnen. | Auf rund 18 Fußballfeldern sollen Photovoltaikflächen entstehen, die die Elektrifizierung der Bodenflotte unterstützen. | | Bei der Planung stehen Flugsicherheit, Blendvermeidung und Radarverträglichkeit ganz oben auf der Prioritätenliste. | Der wirtschaftliche Nutzen hängt entscheidend von groß dimensionierten Batteriespeichern ab, sonst bleibt viel Solarenergie ungenutzt. | Das Projekt ist Teil der STRzero-Klimastrategie mit dem Ziel, den Bodenbetrieb klimaneutral zu machen. | Bis 2040 ist eine Verzehnfachung der Eigenerzeugung geplant, um steigenden Strombedarf und Lastspitzen abzufedern. | | Zwei Bauabschnitte sollen die Leistung schrittweise auf rund sechs Megawatt erhöhen und die Abhängigkeit von Zukaufstrom senken. | Technische Lösungen wie vertikal stehende Module aus Frankfurt könnten auch in Stuttgart Vorteile bei Flächen- und Naturschutz bringen. | Die Investition ist zugleich eine Absicherung gegen volatile Strompreise und Teil einer langfristigen Kostenstrategie des Flughafens. | Kritiker erinnern daran, dass die Maßnahmen zwar Bodenemissionen reduzieren, die großen Emissionen des Flugverkehrs jedoch unberührt bleiben. [...]
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