â¶ïž Wirtschaftsmacht im Wandel: Warum Deutschland und China aufeinander angewiesen bleiben
Deutschland und China verbinden seit Jahrzehnten PrĂ€zision und Skalierung zu einer wirtschaftlich mĂ€chtigen Partnerschaft. | Bilaterale Kooperationen stĂŒtzen ĂŒber eine Million deutsche ArbeitsplĂ€tze und schaffen globale Wertschöpfungsketten. | | De-Risking statt De-Coupling ist der pragmatische Weg, um Chancen zu nutzen und AbhĂ€ngigkeiten zu reduzieren. | | Branchen wie Automobil, Maschinenbau und Batteriezellen profitieren von komplementĂ€ren StĂ€rken und beschleunigter MarkteinfĂŒhrung. | Klima- und Energiepartnerschaften, besonders bei Solarmodulen und Wasserstoff, treiben die grĂŒne Transformation voran. | Wissenschaftliche Kooperationen und Hochschulnetzwerke multiplizieren Innovationspotenziale und Technologietransfer. | Dreieckskooperationen und Belt-and-Road-Projekte eröffnen Chancen in Drittstaaten und stĂ€rken globale Infrastruktur. | Risiken bestehen bei kritischen Lieferketten, seltenen Erden und Technologietransfers, die strategische GegenmaĂnahmen erfordern. | | Eine selektive Interdependenz verbindet offene MĂ€rkte mit gezielter Risikoreduzierung und Schutz kritischer Technologien. | Die Zukunft der Weltwirtschaft hĂ€ngt davon ab, ob Deutschland und China konstruktiv zusammenarbeiten und dabei strategisch verantwortungsvoll handeln. [...]
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