▶️ Stichtag 2. August: Neues KI-Gesetz tritt in Kraft – Warum fast jedes Unternehmen jetzt seine KI-Texte kennzeichnen muss
• Ab dem 2. August 2026 greift die neue EU-KI-Verordnung mit strengen Transparenzpflichten für alle Unternehmen. | • Artikel 50 verpflichtet Firmen dazu, KI-generierte Inhalte wie Texte, Bilder und Chatbots klar und deutlich zu kennzeichnen. | | • Wer diese Vorgaben ignoriert, riskiert empfindliche Bußgelder von bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent des Jahresumsatzes. | • Die Kennzeichnungspflicht gilt insbesondere für KI-Inhalte, die öffentliche Angelegenheiten oder kritische Informationen betreffen. | • Auch für realistische Deepfakes in Marketing und Kommunikation gelten ab dem Stichtag verschärfte Transparenzregeln. | • Unternehmen müssen zwischen der Rolle als Anbieter oder Anwender von KI-Systemen unterscheiden und entsprechend handeln. | • Eine einfache redaktionelle Überprüfung durch Menschen kann unter bestimmten Voraussetzungen von der Kennzeichnungspflicht befreien. | | • Es reicht nicht aus, sich auf technische Filter zu verlassen; interne Prozesse und Dokumentationen werden zur Pflicht. | • Die Bundesnetzagentur übernimmt als Aufsichtsbehörde die Überwachung und kann bei Verstößen aktiv sanktionieren. | | • Nutzen Sie diese Phase für eine saubere KI-Governance, um rechtssicher zu bleiben und das Vertrauen Ihrer Kunden zu stärken. | [...]
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