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Das Solarpark-Projekt in Frankenblick auf dem Ortsteil Effelder, genauer gesagt auf der Gemarkung Blatterndorf

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Veröffentlicht am: 30. August 2025 / Update vom: 30. August 2025 – Verfasser: Konrad Wolfenstein

Das Solarpark-Projekt in Frankenblick auf dem Ortsteil Effelder, genauer gesagt auf der Gemarkung Blatterndorf

Das Solarpark-Projekt in Frankenblick auf dem Ortsteil Effelder, genauer gesagt auf der Gemarkung Blatterndorf – Kreativbild: Xpert.Digital

Solaroffensive in Frankenblick: Millioneninvestition für grüne Energie auf 15 Hektar Fläche

Solarpark Frankenblick: Großprojekt in Effelder treibt Energiewende in Thüringen voran

Die Entwicklung erneuerbarer Energien in Deutschland hat in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen, wobei Photovoltaikprojekte eine zentrale Rolle bei der Erreichung der Klimaziele spielen. Ein bedeutendes Beispiel für diese Entwicklung ist das geplante Solarpark-Projekt in der Gemeinde Frankenblick, das sowohl die lokalen Gegebenheiten als auch die bundesweiten Energieziele widerspiegelt. Die Gemeinde Frankenblick im Landkreis Sonneberg hat sich entschieden, einen wichtigen Beitrag zur deutschen Energiewende zu leisten und plant die Errichtung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage in ihrem Ortsteil Effelder.

Übersicht der Gemeinde Frankenblick

Die Gemeinde Frankenblick entstand am 1. Januar 2012 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Effelder-Rauenstein und Mengersgereuth-Hämmern und befindet sich im südwestlichen Teil des Landkreises Sonneberg im Freistaat Thüringen. Die Gemeinde liegt strategisch günstig im Sonneberger Hinterland und grenzt im Süden unmittelbar an Bayern, wodurch sie eine Brückenfunktion zwischen Thüringen und Franken einnimmt. Diese geografische Lage erklärt auch den Namen Frankenblick, da man von hier tatsächlich nach Franken blicken kann.

Das Gemeindegebiet umfasst insgesamt neun Ortsteile, darunter Döhlau, Effelder mit Blatterndorf, Grümpen, Meschenbach, Rabenäußig, Rauenstein, Rückerswind, Seltendorf sowie Mengersgereuth-Hämmern mit seinen zugehörigen Bereichen. Die Gemeinde ist Heimat von knapp 6.000 Bürgerinnen und Bürgern und zeichnet sich durch eine reizvolle Mittelgebirgslandschaft aus, die von Teilen des Thüringer Schiefergebirges, einer Muschelkalk- und einer Buntsandsteinplatte geprägt wird.

Die Verwaltung der Gemeinde hat ihren Sitz in Effelder, während eine Außenstelle in Mengersgereuth-Hämmern unterhalten wird. Die Region ist geprägt von ihrer historischen Bedeutung als Teil des fränkisch beeinflussten Gebiets und ihrer Lage an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze, wo sich heute das Grüne Band mit seltenen Vögel- und Pflanzenarten entwickelt hat.

Aktuelle Photovoltaik-Situation in Frankenblick

Die Gemeinde Frankenblick verfügt bereits über eine gewisse Grundausstattung mit Photovoltaikanlagen, wobei das vorhandene Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist. Nach den verfügbaren Daten sind in Frankenblick 35 Photovoltaikanlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 440,53 Kilowatt-Peak in Betrieb. Diese Anlagen produzieren jährlich etwa 274.343 Kilowattstunden Strom, was einem Anteil von lediglich 2,99 Prozent am gesamten Stromverbrauch aller Einwohner entspricht.

Die installierte Leistung pro Einwohner beträgt derzeit nur 0,07 Kilowatt-Peak, was deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Gemeinden liegt. Diese Zahlen verdeutlichen das erhebliche Ausbaupotenzial für Solarenergie in der Region. Die Sonneneinstrahlung in Frankenblick beträgt jährlich etwa 1.055,86 Kilowattstunden pro Quadratmeter Globalstrahlung, was gute Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Betrieb von Photovoltaikanlagen bietet.

In Thüringen insgesamt hat sich die Anzahl der Solaranlagen in den vergangenen Jahren erheblich erhöht. Bis Ende 2024 waren bereits rund 100.000 Solaranlagen im Freistaat in Betrieb, wobei sich die Zahl innerhalb von zwölf Monaten um etwa 30.000 Stück erhöhte. Der Landkreis Sonneberg, zu dem Frankenblick gehört, liegt allerdings mit 2.326 Anlagen bei den Landkreisen auf dem letzten Platz in Thüringen, was den besonderen Nachholbedarf in dieser Region unterstreicht.

Das Solarpark-Projekt in Effelder

Das konkrete Solarpark-Projekt in Frankenblick konzentriert sich auf den Ortsteil Effelder, genauer gesagt auf die Gemarkung Blatterndorf. Der Gemeinderat der Gemeinde Frankenblick hat am 10. April 2024 mit Beschluss-Nr. 724/42/2024 die Aufstellung des vorhabenbezogenen Bebauungsplanes “Solarpark Blatterndorf” OT Effelder gemäß § 2 Abs. 1 BauGB beschlossen.

Als Vorhabenträger fungiert die Aracari Solar GmbH aus Suhl, ein etablierter Projektentwickler für Erneuerbare-Energien-Anlagen aus Thüringen. Die Firma Aracari Solar ist bereits durch verschiedene Projekte in Deutschland bekannt geworden und verfügt über umfassendes Know-how in allen Bereichen der Wertschöpfungskette von Solarparks, von der Entwicklung über Finanzierung und Bau bis hin zu Betrieb und Wartung.

Das geplante Solarpark-Projekt umfasst eine Fläche von insgesamt etwa 8,1 Hektar mit potenziellen Arrondierungen bis zu 15,7 Hektar und soll südlich des Ortsteils Blatterndorf errichtet werden. Der räumliche Geltungsbereich umfasst die Gemarkung Blatterndorf, Flur 0, Flurstück 98/2. Die Anlage soll als Sonstiges Sondergebiet für Freiflächen-Photovoltaikanlage ausgewiesen werden und dabei planungsrechtliche Voraussetzungen für die Errichtung der Solaranlage schaffen.

Projektentwicklung und Genehmigungsverfahren

Die Entwicklung des Solarpark-Projekts in Frankenblick folgt den üblichen rechtlichen Verfahren für Freiflächen-Photovoltaikanlagen. Der Aufstellungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan wurde gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB ortsüblich bekannt gemacht. Im Rahmen des Verfahrens sind die frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung gemäß § 3 Abs. 1 und § 4 Abs. 1 BauGB durchzuführen.

Die Finanzierung des Projekts ist vollständig durch den Vorhabenträger sichergestellt. Die Kosten der Erstellung des Bebauungsplanes, der Planung und Durchführung der Erschließungsmaßnahmen sowie der Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen werden vollständig von der Aracari Solar GmbH übernommen. Die Bürgermeisterin wurde beauftragt, mit dem Vorhabenträger einen städtebaulichen Vertrag gemäß § 12 BauGB vorzubereiten, der die vollständige Kostenübernahme regelt.

Das Projekt ist allerdings nicht ohne politische Diskussionen verlaufen. Bei der Gemeinderatssitzung im August 2025 gab es eine knappe Mehrheit für das Solarpark-Projekt. Dies lag teilweise daran, dass zwischen dem ursprünglichen Beschluss im April 2024 und der Fortsetzung des Verfahrens eine Gemeinderatswahl stattgefunden hatte, wodurch sich die personelle Zusammensetzung des Gremiums verändert hatte.

Technische Konzeption und Umweltaspekte

Die geplante Photovoltaikanlage soll als moderne Freiflächen-PV-Anlage konzipiert werden, die den aktuellen technischen Standards entspricht. Freiflächen-Photovoltaikanlagen bieten gegenüber Dachanlagen den Vorteil, dass sie optimal zur Sonne ausgerichtet werden können und keine Einschränkungen durch bestehende Gebäudestrukturen haben. Die optimale Dachneigung für Photovoltaikanlagen in Frankenblick beträgt 33 Grad bei einer Südausrichtung von 0 Grad.

Ein wichtiger Aspekt bei der Planung sind die Umweltauswirkungen und der Landschaftsschutz. Der Bebauungsplan muss verschiedene Schutzgüter berücksichtigen, darunter Mensch, Tiere und Pflanzen, Boden, Wasser, Klima, Landschaftsbild sowie Kultur- und Sachgüter. Moderne Solarparks werden so konzipiert, dass sie mit der landwirtschaftlichen Nutzung vereinbar sind und sogar ökologische Aufwertungen der genutzten Flächen bewirken können.

Bezüglich des Immissionsschutzes sind insbesondere Blendschutz und elektromagnetische Strahlung zu berücksichtigen. Moderne Photovoltaikanlagen sind so konstruiert, dass sie diese Aspekte minimieren und keine erheblichen Beeinträchtigungen für die Anwohner verursachen.

Wirtschaftliche Bedeutung für die Region

Das Solarpark-Projekt in Frankenblick bringt erhebliche wirtschaftliche Vorteile für die Region mit sich. Photovoltaikprojekte schaffen nicht nur während der Bauphase Arbeitsplätze, sondern generieren auch langfristige Einnahmen für die Gemeinde durch Gewerbesteuer und andere Abgaben. Die Errichtung von Solarparks führt typischerweise zu Investitionen in Millionenhöhe, die der lokalen Wirtschaft zugutekommen.

Für Grundstückseigentümer ergeben sich durch die Verpachtung ihrer Flächen für Solarparks attraktive Einnahmemöglichkeiten. Im Vergleich zur herkömmlichen landwirtschaftlichen Nutzung können durch Flächenverpachtung für Photovoltaikprojekte bis zu zehnmal höhere Erträge erzielt werden, oft mit Pachtlaufzeiten von bis zu 30 Jahren. Dies bietet den Landwirten eine langfristige und kalkulierbare Einnahmequelle.

Die Photovoltaikbranche in Thüringen hat in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Bereits 2023 wurden im Freistaat 21.762 neue Solaranlagen in Betrieb genommen, was einer deutlichen Steigerung gegenüber den Vorjahren entspricht. Der erzeugte Solarstrom deckt etwa 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in Thüringen.

Energiepolitische Einordnung

Das Solarpark-Projekt in Frankenblick fügt sich in die übergeordneten energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands ein. Die Bundesregierung hat das Ziel gesetzt, bis 2030 mindestens 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energien zu decken, wobei die Solarenergie eine Schlüsselrolle spielt. Konkret sollen bis 2030 215 Gigawatt Solarenergie installiert sein, was eine erhebliche Steigerung gegenüber dem aktuellen Stand bedeutet.

Deutschland konnte bereits 2024 seine Ausbauziele für die Solarenergie übertreffen und erreichte das für Ende 2024 anvisierte Ziel von 88 Gigawatt installierter Solarleistung bereits im Mai. Dennoch erfordert die Erreichung der langfristigen Ziele bis 2030 eine weitere erhebliche Beschleunigung des Ausbaus, weshalb jedes einzelne Projekt wie das in Frankenblick einen wichtigen Beitrag leistet.

Auf Landesebene unterstützt Thüringen den Ausbau der Solarenergie durch verschiedene Maßnahmen. Der Freistaat setzt verstärkt auf die Nutzung von Flächen entlang von Autobahnen für die Errichtung von Solarparks und fördert die Kombination von Photovoltaik und Landwirtschaft. Gemeinden spielen eine entscheidende Rolle bei der Ausweisung von Flächen für Photovoltaikanlagen und können den Ausbau erneuerbarer Energien gezielt lenken.

 

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Das Herzstück dieser technologischen Weiterentwicklung ist die bewusste Abkehr von der konventionellen Klemmenbefestigung, die seit Jahrzehnten den Standard darstellt. Das neue und zeit- wie kostengünstigere Montagesystem begegnet dieses mit einem grundlegend anderen, intelligenteren Konzept. Anstatt die Module punktuell zu klemmen, werden sie in eine durchgehende, speziell geformte Trägerschiene eingelegt und dort sicher gehalten. Diese Konstruktion sorgt dafür, dass alle auftretenden Kräfte – seien es statische Lasten durch Schnee oder dynamische Lasten durch Wind – gleichmäßig über die gesamte Länge des Modulrahmens verteilt werden.

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Solarparks als Zukunftsmodell: Effiziente Landwirtschaft und nachhaltige Energieproduktion

Doppelte Effizienz: Wie Solarparks Landwirtschaft unterstützen

Bei der Realisierung von Solarpark-Projekten wie dem in Frankenblick gibt es verschiedene Herausforderungen zu bewältigen. Eine zentrale Problematik ist die Flächenkonkurrenz zwischen Energieerzeugung und landwirtschaftlicher Nutzung. Die steigenden Pachtpreise für landwirtschaftliche Flächen aufgrund der Nachfrage für Photovoltaikprojekte können zu Konflikten führen.

Ein innovativer Lösungsansatz ist die Agri-Photovoltaik, bei der landwirtschaftliche Produktion und Stromerzeugung auf derselben Fläche kombiniert werden. Bei Agri-PV-Anlagen beansprucht die Stromerzeugung maximal 15 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche, sodass mindestens 85 Prozent weiterhin der landwirtschaftlichen Nutzung dienen. Diese Technologie ermöglicht eine effiziente Doppelnutzung und reduziert die Flächenkonkurrenz erheblich.

Netzausbau und Integration stellen weitere technische Herausforderungen dar. Die erzeugte Solarenergie muss effizient ins Stromnetz eingespeist und transportiert werden, was entsprechende Netzinfrastrukturen erfordert. Der zuständige Netzbetreiber für Frankenblick ist die TEN Thüringer Energienetze GmbH , und der Übertragungsnetzbetreiber ist die 50Hertz Transmission GmbH.

Bürokratische Aspekte und Vereinfachungen

Der Ausbau der Solarenergie wird durch verschiedene gesetzliche Vereinfachungen vorangetrieben. Das Solarpaket der Bundesregierung enthält umfassende Maßnahmen zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren und zur Reduzierung bürokratischer Hürden. Besonders privilegiert sind Flächen innerhalb eines 200-Meter-Korridors zu Autobahnen oder Bahnstrecken, für die ein vereinfachtes Bebauungsverfahren genügt.

Die Integration von Freiflächen-PV in die Thüringer Landschaft erfordert eine sorgfältige Planung, um Naturschutz und touristische Attraktivität zu gewährleisten. Moderne Planungskonzepte berücksichtigen diese Aspekte von Anfang an und entwickeln Lösungen, die sowohl energiewirtschaftliche als auch landschaftsplanerische Anforderungen erfüllen.

Die Genehmigungsverfahren für Photovoltaikprojekte wurden in den vergangenen Jahren erheblich vereinfacht. Der Wegfall der Mehrwertsteuer für Photovoltaikanlagen seit Januar 2023 hat zusätzliche wirtschaftliche Anreize geschaffen. Diese Maßnahme gilt sowohl für die Anlagen selbst als auch für Batteriespeicher und macht Solarenergie-Projekte deutlich wirtschaftlicher.

Technologische Entwicklungen und Zukunftsaussichten

Die Photovoltaik-Technologie hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, was sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit von Projekten wie dem Solarpark Frankenblick auswirkt. Moderne Solarmodule erreichen deutlich höhere Wirkungsgrade als frühere Generationen und haben gleichzeitig längere Lebensdauern. Dies führt zu besseren Ertragsaussichten und einer verbesserten Wirtschaftlichkeit über die gesamte Betriebsdauer.

Die Speichertechnologie entwickelt sich parallel zur Photovoltaik weiter, wodurch die Integration von Batteriespeichern in Solarpark-Projekte zunehmend attraktiver wird. Solche Speichersysteme können die Netzstabilität verbessern und die Verwertung des erzeugten Solarstroms optimieren. Die Aracari Solar GmbH hat bereits angekündigt, dass sie hochwertige Solarkraftwerke mit neuen Konzepten wie Energiespeichern entwickeln möchte.

Die Digitalisierung spielt eine immer wichtigere Rolle bei der Überwachung und Optimierung von Solarparks. Moderne Anlagen verfügen über umfassende Monitoring-Systeme, die eine kontinuierliche Überwachung der Anlagenleistung ermöglichen und frühzeitig auf eventuelle Probleme hinweisen. Dies trägt zur Maximierung der Erträge und zur Minimierung der Betriebskosten bei.

Förderung und Finanzierung

Die Finanzierung von Solarpark-Projekten erfolgt heute größtenteils über marktbasierte Modelle, da die Photovoltaik mittlerweile eine der kostengünstigsten Formen der Stromerzeugung darstellt. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bietet weiterhin eine Einspeisevergütung von bis zu 8,2 Cent pro Kilowattstunde für kleinere Anlagen , während größere Projekte zunehmend über direkte Stromvermarktung oder langfristige Stromabnahmeverträge finanziert werden.

Die KfW-Bankengruppe bietet mit dem Programm “Erneuerbare Energien 270” zinsgünstige Kredite für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher. Diese Förderkredite haben Laufzeiten zwischen fünf und 30 Jahren, wobei der effektive Jahreszins von der Dauer der Zinsbindung und der Bonität des Antragstellers abhängt.

Das frühere Thüringer Landesförderprogramm “SolarInvest” ist zum 31. Dezember 2022 ausgelaufen. Allerdings gibt es im Thüringer Umweltministerium Überlegungen, die Förderung mit veränderter Ausrichtung neu aufzulegen, wobei der Schwerpunkt künftig auf der Förderung von Photovoltaikanlagen an Hausfassaden liegen soll.

Regionale Wertschöpfung und Arbeitsplätze

Solarpark-Projekte wie das in Frankenblick tragen erheblich zur regionalen Wertschöpfung bei. Während der Planungs- und Bauphase werden lokale Unternehmen aus verschiedenen Branchen beauftragt, von Tiefbauunternehmen über Elektroinstallateure bis hin zu Ingenieurbüros. Diese Aufträge stärken die lokale Wirtschaftsstruktur und schaffen Arbeitsplätze in der Region.

Auch während der Betriebsphase, die typischerweise 20 bis 30 Jahre dauert, entstehen dauerhafte Arbeitsplätze für Wartung, Überwachung und Verwaltung der Anlagen. Moderne Solarparks erfordern zwar weniger Personal als konventionelle Kraftwerke, schaffen aber dennoch qualifizierte Arbeitsplätze in der Region.

Die Gewerbesteuereinnahmen aus Solarpark-Projekten können für Gemeinden wie Frankenblick eine wichtige zusätzliche Einnahmequelle darstellen. Diese Einnahmen können in lokale Infrastrukturprojekte, Bildungseinrichtungen oder andere gemeinnützige Zwecke investiert werden und damit allen Bürgern zugutekommen.

Umwelt- und Klimaschutzaspekte

Solarparks leisten einen direkten Beitrag zum Klimaschutz durch die Erzeugung von CO2-freiem Strom. Eine typische Photovoltaikanlage amortisiert ihre bei der Herstellung entstandenen CO2-Emissionen bereits nach etwa zwei Jahren Betrieb und produziert dann für die verbleibende Betriebsdauer von mindestens 20 Jahren vollständig klimaneutralen Strom.

Neben dem direkten Klimaschutzeffekt können Solarparks auch positive Auswirkungen auf die lokale Biodiversität haben. Zwischen und unter den Modulreihen können sich naturnahe Lebensräume entwickeln, die verschiedenen Tier- und Pflanzenarten Rückzugsmöglichkeiten bieten. Dies ist besonders relevant in intensiv landwirtschaftlich genutzten Gebieten, wo solche Rückzugsräume oft fehlen.

Die extensive Beweidung von Solarparks mit Schafen oder anderen Tieren ist eine bewährte Praxis, die sowohl die Pflege der Anlagen als auch die landwirtschaftliche Nutzung ermöglicht. Diese Form der Doppelnutzung wird auch beim Projekt in Frankenblick berücksichtigt werden können.

Bürgerbeteiligung und Akzeptanz

Die Akzeptanz von Solarpark-Projekten in der Bevölkerung ist generell hoch, da die Vorteile der Solarenergie weithin anerkannt sind. Dennoch ist eine transparente Kommunikation und Bürgerbeteiligung wichtig für den Projekterfolg. Der Ausbau erneuerbarer Energien wird von 81 Prozent der Deutschen befürwortet, wobei die regionale Wertschöpfung eine wichtige Rolle für die lokale Akzeptanz spielt.

Thüringen hat mit dem Siegel “Faire Windenergie in Thüringen” bereits ein System entwickelt, das Transparenz und finanzielle Beteiligung für Kommunen und Bürger ermöglicht. Ähnliche Ansätze können auch bei Solarpark-Projekten angewendet werden, um die lokale Akzeptanz zu stärken und allen Beteiligten faire Teilhabemöglichkeiten zu bieten.

Das Windenergie-Beteiligungsgesetz des Thüringer Landtags aus Juni 2024 sichert Kommunen finanzielle Vorteile durch Erneuerbare-Energien-Anlagen zu. Bei Windkraftanlagen erhalten Ortschaften im Umkreis von 2,5 Kilometern 0,2 Cent pro erzeugter Kilowattstunde. Ähnliche Modelle könnten zukünftig auch für Solarparks entwickelt werden.

Integration in die Energieinfrastruktur

Die Integration des Solarparks Frankenblick in die bestehende Energieinfrastruktur erfordert eine sorgfältige Planung der Netzanbindung. Die erzeugte Energie muss effizient in das Stromnetz eingespeist und zu den Verbrauchern transportiert werden. Dies kann Investitionen in die lokale Netzinfrastruktur erfordern, die jedoch Teil der Gesamtplanung sind.

Die dezentrale Erzeugung von Solarstrom trägt zur Versorgungssicherheit bei und reduziert die Abhängigkeit von zentralen Kraftwerken und langen Übertragungsleitungen. Dies ist besonders vorteilhaft in ländlichen Gebieten wie Frankenblick, wo die dezentrale Energieerzeugung die lokale Versorgungssicherheit stärken kann.

Smart-Grid-Technologien ermöglichen eine optimierte Integration von Solarstrom in das Energiesystem. Diese intelligenten Netze können Angebot und Nachfrage automatisch ausgleichen und dabei die schwankende Solarstromproduktion berücksichtigen. Die Entwicklung solcher Technologien wird durch Projekte wie den Solarpark Frankenblick vorangetrieben.

Zukünftige Entwicklungen

Das Solarpark-Projekt in Frankenblick ist Teil einer größeren Entwicklung, die ganz Deutschland erfasst hat. Der Ausbau der Solarenergie wird in den kommenden Jahren weiter beschleunigt werden müssen, um die Klimaziele bis 2030 zu erreichen. Deutschland muss von den aktuell installierten etwa 90 Gigawatt auf 215 Gigawatt bis 2030 ausbauen, was eine erhebliche Anstrengung erfordert.

Die Technologieentwicklung wird weiterhin zu effizienteren und kostengünstigeren Photovoltaikanlagen führen. Neue Materialien, verbesserte Fertigungsprozesse und innovative Anlagenkonzepte werden die Wirtschaftlichkeit von Solarparks weiter verbessern. Dies macht auch kleinere Projekte wie das in Frankenblick zunehmend attraktiver.

Die Kombination verschiedener erneuerbarer Energietechnologien wird zukünftig an Bedeutung gewinnen. Hybridlösungen, die Photovoltaik mit Windenergie oder Energiespeichern kombinieren, können eine stabilere und effizientere Energieversorgung ermöglichen. Solche innovativen Ansätze könnten auch bei zukünftigen Erweiterungen des Projekts in Frankenblick zum Einsatz kommen.

Die europäische und internationale Vernetzung der Energiesysteme wird die Bedeutung lokaler Projekte wie des Solarparks Frankenblick weiter steigern. Im Rahmen des European Green Deal und ähnlicher internationaler Initiativen werden dezentrale Energieprojekte eine wichtige Rolle bei der Erreichung der globalen Klimaziele spielen.

Das Solarpark-Projekt in der Gemeinde Frankenblick steht exemplarisch für die umfassende Transformation des deutschen Energiesystems hin zu erneuerbaren Energien. Es zeigt, wie lokale Initiativen, unterstützt durch erfahrene Projektentwickler und günstige politische Rahmenbedingungen, einen wichtigen Beitrag zur nationalen Energiewende leisten können. Gleichzeitig verdeutlicht es die Chancen, die sich für ländliche Gemeinden durch die Energiewende ergeben, sowohl in wirtschaftlicher als auch in ökologischer Hinsicht.

 

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