Kann Midjourney V7 Google und OpenAI übertrumpfen? Bessere und schnellere Bilder sowie beeindruckende Bildqualität dank KI
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Veröffentlicht am: 5. April 2025 / Update vom: 5. April 2025 – Verfasser: Konrad Wolfenstein

Kann Midjourney V7 Google und OpenAI übertrumpfen? Bessere und schnellere Bilder sowie beeindruckende Bildqualität dank KI – Bild: Xpert.Digital
Midjourney V7 startet: Fortschritt für die KI-Bilderzeugung - Draft Mode und mehr
Midjourney V7: Das neue KI-Modell verbessert die Bildgenerierung
Midjourney hat nach fast einem Jahr Entwicklungszeit die Alpha-Version seines neuen KI-Bildgenerierungsmodells V7 veröffentlicht. Die am 4. April 2025 gestartete Version bringt zahlreiche Verbesserungen in Bildqualität, Bedienung und Personalisierung mit sich. Das neue Modell stellt einen signifikanten Fortschritt in der KI-gestützten Bilderzeugung dar und bietet insbesondere mit dem neuen “Draft Mode” innovative Möglichkeiten für kreative Prozesse.
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Die technischen Neuerungen von Midjourney V7
V7 basiert auf einer vollständig überarbeiteten Architektur, die zu deutlichen Verbesserungen in mehreren Kernbereichen führt. Die neue Version verarbeitet Textprompts präziser und zeigt ein verbessertes Verständnis für Nutzereingaben. Nutzer können detailliertere Beschreibungen eingeben und erhalten Ergebnisse, die näher an ihren Vorstellungen liegen.
Die Bildqualität wurde merklich gesteigert, mit besonders beeindruckenden Fortschritten bei Texturen, die als “wunderschön” beschrieben werden. Ein langjähriges Problem vieler KI-Bildgeneratoren – die korrekte Darstellung von Körpern und insbesondere Händen – wurde in V7 deutlich verbessert. Die Kohärenz und Detailtreue von Objekten ist über alle Detailstufen hinweg konsistenter, was zu realistischeren und natürlicheren Ergebnissen führt.
Die Rendergeschwindigkeit wurde ebenfalls optimiert – laut Notebookcheck rendert V7 etwa 20-30% schneller als die Vorgängerversion und hält auch bei hoher Serverauslastung eine konsistentere Leistung.
Personalisierung als Standardfunktion
Eine bedeutende Neuerung von V7 ist die standardmäßige Aktivierung der Modellpersonalisierung. Diese Funktion, die bei früheren Versionen optional war, hilft der KI, den ästhetischen Geschmack und die visuellen Präferenzen einzelner Nutzer besser zu verstehen.
Um die Personalisierung zu nutzen, müssen Benutzer zunächst ein Profil erstellen, indem sie etwa 200 Bildpaare bewerten und jeweils das bevorzugte Bild auswählen. Midjourney beschreibt diese Funktion als “Stilassistenten für Bildkreationen”, der die KI darin unterstützt, Bilder zu generieren, die besser zum individuellen Geschmack des Nutzers passen. Die Personalisierung kann jederzeit ein- oder ausgeschaltet werden, bietet aber eine innovative Möglichkeit, maßgeschneiderte Ergebnisse zu erzielen.
Der revolutionäre “Draft Mode”
Als Highlight der neuen Version gilt der innovative “Draft Mode”. Dieser Modus arbeitet etwa zehnmal schneller als die Standardverarbeitung und kostet nur die Hälfte eines normalen V6-Jobs. Die erzeugten Bilder haben zwar eine geringere Qualität, zeigen aber ein konsistentes Verhalten und Erscheinungsbild.
Der Draft Mode eignet sich ideal für schnelle Ideenfindung und Iteration von Konzepten. Wenn ein Entwurfsbild gefällt, können Nutzer es mit einem Klick in höherer Qualität neu rendern oder Variationen erstellen lassen. Der Modus wird durch den Parameter “–draft” aktiviert und funktioniert ausschließlich mit V7.
Besonders innovativ ist die Integration eines “Conversational Mode” in der Web-Oberfläche des Draft Mode. Nutzer können hier über ein Mikrofon Sprachbefehle geben – etwa um ein Tier auszutauschen, die Tageszeit zu ändern oder andere schnelle Bildanpassungen vorzunehmen. Die Prompts werden dabei automatisch angepasst und ein neuer Bildjob gestartet, was den kreativen Prozess erheblich beschleunigt.
Verfügbare Modi und Parameter
V7 startet mit zwei Hauptmodi: Turbo und Relax. Der Turbo-Modus kostet das Doppelte eines normalen V6-Jobs, während der Relax-Modus für budgetbewusstere Nutzer gedacht ist. Ein Standardmodus für V7 befindet sich noch in Entwicklung und soll in Kürze verfügbar sein.
Die Nutzung von V7 ist unkompliziert: Nutzer können das Modell durch Hinzufügen von “–v 7” zu ihrem Prompt aktivieren. Andere Parameter wie “–ar” für das Seitenverhältnis, “–sref” für Stilreferenzen und “–seed” für die Randomisierung funktionieren weiterhin wie gewohnt.
Kompatibilität und zukünftige Entwicklungen
Während Kernfunktionen wie Moodboards oder SREF bereits mit V7 kompatibel sind, greifen andere Funktionen wie Upscaling, Bildbearbeitung und Retexturierung derzeit noch auf die V6-Modelle zurück. Eine Aktualisierung dieser Funktionen für V7 ist angekündigt und soll in naher Zukunft erfolgen.
Midjourney plant, in den kommenden zwei Monaten im Zwei-Wochen-Rhythmus neue Funktionen zu veröffentlichen. Ein besonders erwartetes Feature ist ein Referenzsystem für Charaktere und Objekte. Zudem soll die Community über ein Ranking-Verfahren bei der Priorisierung weiterer Entwicklungen mitbestimmen können.
Bedeutung im Wettbewerbsumfeld
Die Veröffentlichung von Midjourney V7 erfolgt zu einem interessanten Zeitpunkt, nur eine Woche nachdem OpenAIs DALL-E 3-Integration in ChatGPT aufgrund seiner Fähigkeit, Bilder im Stil von Studio Ghibli zu erstellen, viral ging. Obwohl V7 nicht explizit auf einen bestimmten Kunststil trainiert wurde, zeigen erste Experimente, dass es wunderschöne Details und visuelle Konsistenz über ein breites Spektrum an Ästhetik erzeugen kann.
Mit V7 positioniert sich Midjourney erneut als Innovationsführer im Bereich der KI-Bildgenerierung und setzt neue Maßstäbe für Qualität, Personalisierung und Benutzerfreundlichkeit.
Von Innovation bis Perfektion: Warum Midjourney V7 Maßstäbe setzt
Midjourney V7 stellt einen bedeutenden Fortschritt in der KI-Bildgenerierung dar. Mit verbesserter Textverarbeitung, höherer Bildqualität, personalisierter Ausgabe und dem innovativen Draft Mode bietet das neue Modell sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Nutzern neue kreative Möglichkeiten. Die kontinuierliche Weiterentwicklung und regelmäßigen Updates versprechen zudem, dass V7 in den kommenden Monaten noch leistungsfähiger wird.
Für Kreativschaffende, Designer und KI-Enthusiasten bietet Midjourney V7 einen spannenden Einblick in die Zukunft der KI-gestützten Bildkreation – eine Zukunft, in der die Grenzen zwischen menschlicher Kreativität und künstlicher Intelligenz zunehmend verschwimmen.
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Maßgeschneiderte Bildgenerierung: Was die neue Funktion von Midjourney V7 leistet
Maßgeschneiderte Bildgenerierung: Was die neue Funktion von Midjourney V7 leistet – Bild: Xpert.Digital
Die Vorteile personalisierter Modelle in Midjourney V7: Eine Verbesserung der individuellen Bildgenerierung
Midjourney V7 führt mit den personalisierten Modellen einen Paradigmenwechsel in der KI-gestützten Bildgenerierung ein. Diese Innovation ermöglicht es Nutzern, die KI an ihre individuellen ästhetischen Präferenzen anzupassen, was zu präziseren und persönlicheren Ergebnissen führt. Die Personalisierungsfunktion, die in früheren Versionen optional war, ist nun standardmäßig aktiviert und bildet das Herzstück der V7-Architektur.
Individuelle Anpassung an Nutzerpräferenzen
Die personalisierten Modelle in Midjourney V7 nutzen einen neuartigen Ansatz, der über die reine Stilimitation hinausgeht. Statt generischer Community-Präferenzen lernt die KI durch Bildbewertungen des Nutzers, wie nicht spezifizierte Details in Prompts interpretiert werden sollen. Dies geschieht durch ein Ranking-System, bei dem Nutzer etwa 200 Bildpaare bewerten und ihr bevorzugtes Auswahl treffen. Die KI analysiert diese Präferenzen und passt ihre Generierungslogik an, um Bilder zu produzieren, die näher am individuellen Geschmack liegen.
Ein zentraler Vorteil liegt in der Überschreibung des Standard-Bias: Während frühere Midjourney-Modelle einen charakteristischen “Midjourney-Look” aufwiesen, der oft als zu homogen kritisiert wurde, ermöglicht V7 eine Diversifizierung der Ausgaben. Die expliziten Anweisungen im Prompt behalten dabei stets Vorrang, während die Personalisierung nur die impliziten Aspekte beeinflusst. Dies schafft einen Balanceakt zwischen kreativer Kontrolle und KI-gesteuerter Anpassung.
Steigerung der Nutzerzufriedenheit und Ergebnisqualität
Interne Tests zeigen, dass 95 % der Nutzer die personalisierten Ergebnisse gegenüber dem Standardmodell bevorzugen. Dieser Erfolg lässt sich auf drei Faktoren zurückführen:
- Kohärentere Ästhetik: Durch die kontinuierliche Lernschleife entstehen Bilder, die visuell stimmiger sind und besser zum individuellen Stilempfinden passen.
- Reduzierte Nachbearbeitung: Die präzisere Interpretation von Prompts führt zu weniger “KI-typischen” Artefakten, insbesondere bei schwierigen Motiven wie Händen oder komplexen Texturen.
- Kontextsensitive Anpassung: Obwohl der Prompt-Kontext nicht direkt in die Personalisierung einfließt, entwickelt die KI ein implizites Verständnis für wiederkehrende Themen und Stilpräferenzen des Nutzers.
Flexibilität und Effizienzsteigerung
Die Personalisierungsfunktion in V7 wurde technisch so optimiert, dass sie ressourcenschonend und schnell einsatzbereit ist. Während frühere Versionen bis zu 10.000 Bildbewertungen benötigten, genügen in V7 bereits 40 Bewertungen für eine Grundanpassung und 200 für ein stabiles Profil. Dies reduziert die Einarbeitungszeit von bisher mehreren Stunden auf etwa fünf Minuten.
Ein innovatives Feature sind die Moodboards, die es Nutzern ermöglichen, visuelle Inspirationen durch hochgeladene Bilder, Links oder Midjourney-interne Referenzen zu sammeln. Diese Boards können als Parameter in Prompts integriert werden, was die manuelle Angabe von Stilreferenzen überflüssig macht. Für professionelle Anwender besonders relevant ist die Möglichkeit, mehrere Personalisierungsprofile anzulegen und zwischen ihnen zu wechseln – ideal für unterschiedliche Projekte oder Kundenaufträge.
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Konsistenz über kreative Prozesse hinweg
Ein oft unterschätzter Vorteil liegt in der langfristigen Konsistenz generierter Bilder. Durch das kontinuierliche Lernen aus Nutzerinteraktionen entwickelt die KI ein tiefes Verständnis für ästhetische Präferenzen, das über einzelne Projekte hinausreicht. Dies zeigt sich besonders bei Serien von Bildern, die einen wiedererkennbaren “Fingerabdruck” des Nutzers tragen, ohne explizite Stilvorgaben zu benötigen.
Für Kreativteams eröffnet dies neue Möglichkeiten: Geteilte Moodboards und Profile ermöglichen eine kollaborative Personalisierung, bei der mehrere Nutzer an einem einheitlichen Stil arbeiten können. Die KI fungiert hier als Vermittler zwischen individuellen Vorlieben und teamweiten Designrichtlinien.
Wirtschaftliche und kreative Implikationen
Die Personalisierungsfunktion in V7 hat auch praktische Auswirkungen auf den Workflow:
- Kosteneinsparungen: Durch präzisere Ergebnisse reduziert sich die Anzahl benötigter Generierungsversuche um durchschnittlich 37 % (basierend auf internen Midjourney-Metriken).
- Zeitoptimierung: Die Integration von Voice-Commands im Draft Mode ermöglicht es, Personalisierungsanpassungen per Sprachbefehl vorzunehmen, was den Iterationsprozess beschleunigt.
- Kommerzielle Anwendbarkeit: Für Unternehmen erleichtert die konsistente Stilgenerierung die Erstellung von Marketingmaterialien, die gleichzeitig brand-spezifisch und individuell anpassbar sind.
Technologische Grenzen und zukünftige Entwicklung
Trotz der Fortschritte zeigt die Personalisierung in V7 noch limitative Aspekte:
- Die Lernkurve ist bei abstrakten oder stark kontextabhängigen Stilen weniger effektiv.
- Historische Präferenzen können neue kreative Experimente unintentional beeinflussen.
- Die aktuelle Implementierung berücksichtigt keine zeitliche Entwicklung von Präferenzen, was manuelle Profile-Updates erfordert.
Midjourney plant jedoch bereits Erweiterungen: Ein dynamisches Anpassungssystem soll zukünftig automatisch Präferenzverschiebungen erkennen, während semantische Profilcluster die Personalisierung auf inhaltlicher Ebene ermöglichen sollen.
Personalisierung als neuer Standard
Die personalisierten Modelle in Midjourney V7 markieren einen Wendepunkt in der Interaktion zwischen Mensch und generativer KI. Durch die Symbiose aus technischer Raffinesse und nutzerzentriertem Design entsteht ein Werkzeug, das nicht nur Bilder generiert, sondern visuelle Identitäten lernt und adaptiert. Für Kreativschaffende bedeutet dies einen Zuwachs an Ausdrucksmöglichkeiten, für Unternehmen eine Effizienzsteigerung in der Content-Produktion.
Die eigentliche Innovation liegt jedoch im philosophischen Aspekt: Midjourney V7 zeigt, dass KI-Systeme nicht nur universelle Lösungen bieten müssen, sondern durch Personalisierung individuelle kreative Partnerschaften eingehen können. Dieser Ansatz könnte wegweisend sein für die nächste Generation kreativer KI-Tools, die sich nicht als Ersatz, sondern als Erweiterung menschlicher Kreativität verstehen.
Mit der geplanten Integration von Video-Personalisierung und 3D-Modellanpassung steht Midjourney erst am Anfang dieser Entwicklung. Die V7-Personalisierung ist somit weniger ein Endpunkt als vielmehr der Startschuss für eine neue Ära individuell angepasster generativer KI.
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