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Rokid Glasses: Ultraleichte KI-Smart-Brille mit Waveguide-Display, 89-Sprachen-Übersetzung und Snapdragon-AR-Chip

Rokid Glasses: Ultraleichte KI-Smart-Brille mit Waveguide-Display, 89-Sprachen-Übersetzung und Snapdragon-AR-Chip

Rokid Glasses: Ultraleichte KI-Smart-Brille mit Waveguide-Display, 89-Sprachen-Übersetzung und Snapdragon-AR-Chip – Bild: Xpert.Digital

Nie wieder Sprachbarrieren: Diese smarte Brille übersetzt 89 Sprachen direkt vor Ihren Augen

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Der ultimative Spickzettel: KI-Brille wird zum Teleprompter und Live-Übersetzer

Der Markt für smarte Brillen explodiert, und während Tech-Giganten wie Meta, Apple und Google noch an ihren Visionen feilen, sorgt ein chinesisches Unternehmen bereits für Furore. Die Rokid Glasses sind mehr als nur eine Kamera am Kopf – sie sind eine ultraleichte KI-Brille, die Informationen direkt ins Auge projiziert und damit die Art und Weise, wie wir mit der digitalen Welt interagieren, grundlegend verändern könnte. Mit einem Gewicht von nur 49 Gramm, einem fortschrittlichen Waveguide-Display, der Power von ChatGPT und einer beeindruckenden Echtzeit-Übersetzung für 89 Sprachen haben sie die Tech-Welt im Sturm erobert. Ein Kickstarter-Projekt, das sein Finanzierungsziel in wenigen Minuten pulverisierte und in 24 Stunden über eine halbe Million Dollar einsammelte, beweist das enorme Interesse an einer Zukunft, in der digitale Assistenz nahtlos in unser Sichtfeld integriert ist. Doch was genau steckt hinter dieser Technologie, wie schlägt sie sich gegen die aufkommende Konkurrenz und welche gesellschaftlichen Fragen wirft sie auf? Wir tauchen tief ein in die Welt der Rokid Glasses und die Zukunft der tragbaren KI.

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Was sind die Rokid Glasses und warum sorgen sie für Aufsehen?

Die Rokid Glasses sind eine neue Generation intelligenter Brillen des chinesischen AR-Unternehmens Rokid, die durch eine beeindruckende Kickstarter-Kampagne internationale Aufmerksamkeit erhalten haben. Innerhalb der ersten 24 Stunden sammelte das Projekt über 500.000 US-Dollar ein, obwohl das ursprüngliche Finanzierungsziel bei lediglich 18.000 US-Dollar lag. Diese Smart Glasses unterscheiden sich von vielen Konkurrenzprodukten durch ihre Integration von visuellen Displays und KI-Funktionen in einem ultraleichten 49-Gramm-Design.

Wie funktioniert die Display-Technologie der Rokid Glasses?

Die Rokid Glasses verwenden eine fortschrittliche Wellenleiter-Technologie, um Informationen direkt vor die Augen des Trägers zu projizieren. Das System basiert auf zwei integrierten Wellenleitern mit einem 23-Grad-Sichtfeld, die eine monochrome grüne Anzeige mit bis zu 1.500 Nits Helligkeit erzeugen. Diese Technologie ermöglicht es, digitale Inhalte wie Navigation, Live-Untertitel oder App-Benachrichtigungen zu projizieren, während der Träger weiterhin seine Umgebung klar sehen kann.

Die Wellenleiter-Technologie nutzt das Prinzip der totalen internen Reflexion, um Licht durch eine dünne optische Schicht zu leiten. Bei den Rokid Glasses werden Mikro-LED-Displays verwendet, die für ihre Energieeffizienz und hohe Helligkeit bekannt sind. Das monochrome grüne Display wurde bewusst gewählt, da grünes Licht vom menschlichen Auge am besten wahrgenommen wird und gleichzeitig energieeffizient ist.

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Welche technischen Spezifikationen bieten die Rokid Glasses?

Die Rokid Glasses sind mit dem Qualcomm Snapdragon AR1-Prozessor ausgestattet, einem speziell für AR-Anwendungen entwickelten Chip. Dieser Prozessor verfügt über vier Kryo-CPU-Kerne mit 1,9 GHz, eine Adreno-GPU und unterstützt bis zu 2 GB LPDDR4x-Arbeitsspeicher. Die integrierte Hexagon-NPU ermöglicht KI-Funktionen direkt auf dem Gerät.

Für die Bildaufnahme ist eine Sony IMX681-Kamera mit 12 Megapixeln und einem 109-Grad-Sichtfeld verbaut. Diese unterstützt HDR-Modi und digitale Bildstabilisierung für hochwertige Foto- und Videoaufnahmen aus der Ich-Perspektive. Das Audiosystem besteht aus vier Mikrofonen mit Windgeräuschfilterung und AAC-Lautsprechern in Ohrnähe, die eine private Audiowiedergabe ermöglichen.

Die Akkulaufzeit variiert je nach Nutzung: 5-6 Stunden Musikwiedergabe, 4 Stunden Gesprächszeit, 2 Stunden Displaybetrieb oder 45 Minuten kontinuierliche Videoaufnahme. Ein optionales 3.000-mAh-Ladeetui kann die Brille mehr als zehnmal aufladen und erweitert die Nutzungsdauer erheblich.

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Was sind die wichtigsten KI-Funktionen der Rokid Glasses?

Die Rokid Glasses bieten eine Vielzahl KI-gestützter Funktionen, die durch die Integration von ChatGPT ermöglicht werden. Benutzer können durch den Sprachbefehl “Hi Rokid” mit dem KI-Assistenten interagieren und Fragen stellen, Objekte identifizieren lassen oder Übersetzungen anfordern. Das System unterstützt Echtzeitübersetzungen in 89 Sprachen, wobei fünf Sprachen auch offline verfügbar sind dank eines eigenen Sprachmodells.

Eine besondere Funktion ist der intelligente Teleprompter, der gesprochene Worte in Echtzeit als Untertitel anzeigt und dabei das Sprechtempo und Pausen berücksichtigt. Dies ist besonders nützlich für Präsentationen oder Menschen mit Hörbeeinträchtigungen. Die KI kann auch Sprachanfragen in Text umwandeln und Meeting-Audio mit Sprechererkennung und intelligenten Zusammenfassungen transkribieren.

Wie sieht der aktuelle Smart-Glasses-Markt aus?

Der Smart-Glasses-Markt erlebt derzeit ein beeindruckendes Wachstum. Laut Marktforschern von Counterpoint Research wuchs der globale Markt für Smart Glasses im ersten Halbjahr 2025 um 110 Prozent. Meta dominiert mit einem Marktanteil von 73 Prozent, angetrieben durch die erfolgreichen Ray-Ban Meta Smart Glasses, die ein Wachstum von über 200 Prozent verzeichneten.

Besonders bemerkenswert ist der Boom bei KI-basierten Smart Glasses, die 78 Prozent aller Auslieferungen ausmachten und um über 250 Prozent wuchsen. Chinesische Anbieter wie Xiaomi, TCL-RayNeo und Rokid drängen verstärkt in den Markt und bringen innovative Produkte mit fortschrittlichen KI-Funktionen heraus.

Der globale Smart-Glasses-Markt hatte 2024 einen Wert von 925,22 Millionen US-Dollar und wird voraussichtlich bis 2032 auf 2,496,45 Milliarden US-Dollar anwachsen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 13,21 Prozent entspricht. Die Wachstumsraten variieren je nach Studie zwischen 14,5 und 29,4 Prozent, was das große Marktpotenzial unterstreicht.

Welche Konkurrenten gibt es zu den Rokid Glasses?

Die Rokid Glasses treten in einen hart umkämpften Markt ein, in dem verschiedene Tech-Giganten um die Vorherrschaft kämpfen. Meta ist derzeit Marktführer mit seinen Ray-Ban Meta Smart Glasses, die bereits seit 2021 auf dem Markt sind und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Das Unternehmen plant für 2025 die Einführung der ersten Smart Glasses mit integriertem Heads-up-Display und arbeitet an einer vollwertigen AR-Brille für 2027.

Google entwickelt Android XR Smart Glasses in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern wie Warby Parker und Samsung, die voraussichtlich 2026 auf den Markt kommen werden. Apple arbeitet ebenfalls an einer Smart-Brille, die jedoch erst Ende 2026 erwartet wird und zunächst ohne AR-Funktionen, aber mit starker KI-Integration erscheinen soll.

Weitere Konkurrenten sind chinesische Hersteller wie Xiaomi, das bereits KI-Brillen in China testet, sowie etablierte AR-Unternehmen wie Vuzix mit professionellen Lösungen. Snap plant eine AR-Brille für Endverbraucher ab 2026.

 

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Zukunftstechnologie zwischen Privatsphäre und Innovation

Was sind die Hauptanwendungsbereiche für Smart Glasses?

Smart Glasses finden Anwendung in verschiedenen Bereichen, wobei sich die Nutzungsmuster je nach Zielgruppe unterscheiden. Im Konsumentenbereich stehen Entertainment, soziale Medien und alltägliche Assistenzfunktionen im Vordergrund. Die Rokid Glasses zielen besonders auf Reisende ab, die von der Echtzeitübersetzung und Navigation profitieren können.

Im professionellen Bereich werden Smart Glasses zunehmend in der Fertigung, im Gesundheitswesen und in der Logistik eingesetzt. Ärzte nutzen AR-Brillen, um während Operationen auf Patientendaten und Bildgebung zuzugreifen, während Techniker in der Industrie Anleitungen und Diagnosen in Echtzeit erhalten können.

Der Bildungssektor entdeckt Smart Glasses als innovative Lernhilfe, die immersive Erfahrungen und kontextbezogene Informationen bietet. Auch Menschen mit Behinderungen profitieren von Funktionen wie Vorlesefunktionen, Navigation für Sehbehinderte und Live-Untertiteln für Hörbehinderte.

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Welche Datenschutzbedenken bestehen bei Smart Glasses?

Smart Glasses werfen erhebliche Datenschutzfragen auf, da sie kontinuierlich Daten über ihre Träger und die Umgebung sammeln können. Die größte Sorge betrifft die unauffällige Aufzeichnung von Personen ohne deren Wissen oder Zustimmung. Obwohl die meisten Smart Glasses LED-Anzeigen haben, die aktive Aufnahmen signalisieren, sind diese oft klein und schwer erkennbar.

Meta hat bei seinen Ray-Ban Smart Glasses bereits Kontroversen ausgelöst, als das Unternehmen seine Datenschutzrichtlinien änderte und nun automatisch die Kamera aktiviert, wenn der Sprachbefehl “Hey Meta” verwendet wird. Alle aufgezeichneten Audiodaten werden standardmäßig gespeichert und können zum Training der KI-Modelle verwendet werden.

Ein besonders beunruhigendes Beispiel zeigten zwei Harvard-Studenten, die eine Ray-Ban Meta Smart-Brille nutzten, um Personen automatisch zu identifizieren und persönliche Daten wie Adressen und sogar Sozialversicherungsnummern zu sammeln. Dies demonstrierte, wie einfach Smart Glasses für Überwachungszwecke missbraucht werden können.

Wie unterscheiden sich Waveguide-Displays von anderen Display-Technologien?

Waveguide-Displays sind eine spezialisierte Technologie für AR-Anwendungen, die sich grundlegend von herkömmlichen Bildschirmen unterscheiden. Sie nutzen optische Wellenleiter, um Licht von einem kleinen Projektor zu den Augen des Trägers zu führen, wobei das Licht durch totale interne Reflexion im Wellenleiter gefangen bleibt.

Es gibt zwei Haupttypen von Wellenleitern: reflektive (geometrische) und diffraktive Wellenleiter. Reflektive Wellenleiter verwenden halbdurchlässige Spiegel im Wellenleiter, um das projizierte Bild zu reflektieren, während diffraktive Wellenleiter diffraktive optische Elemente wie Oberflächenreliefgitter verwenden.

Die Vorteile von Waveguide-Displays liegen in ihrer geringen Dicke, hohen Transparenz und der Möglichkeit, ein großes Sichtfeld zu erzeugen, ohne die Sicht auf die reale Welt zu beeinträchtigen. Neue Entwicklungen wie die Lumus Z-30 Optical Engine zeigen, dass Waveguide-Displays immer leichter und energieeffizienter werden, mit nur 14,5 Gramm Gewicht und über 3.000 Nits pro Watt Helligkeit.

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Welche technischen Herausforderungen bestehen noch bei Smart Glasses?

Trotz der Fortschritte in der Smart-Glasses-Technologie bestehen noch verschiedene technische Herausforderungen. Die Akkulaufzeit bleibt ein kritischer Faktor, da die kompakten Batterien in Brillengestellen begrenzt sind und gleichzeitig Display, Prozessor, Kameras und Sensoren versorgen müssen.

Die Displayhelligkeit ist besonders bei Außenbeleuchtung problematisch, da die Displays hell genug sein müssen, um gegen Sonnenlicht anzukommen, ohne dabei zu viel Energie zu verbrauchen. Die Rokid Glasses versuchen dies mit 1.500 Nits Helligkeit und 10-stufiger Helligkeitsregelung zu lösen.

Ein weiteres Problem ist die Integration von Korrekturgläsern, da die Wellenleiter-Technologie spezielle optische Eigenschaften erfordert. Rokid löst dies mit magnetischen Clip-Rahmen für Korrekturgläser, was jedoch eine zusätzliche Komplexität darstellt. Die Wärmeentwicklung bei intensiver Nutzung kann ebenfalls problematisch werden, besonders bei kompakten Designs.

Wie positioniert sich Rokid gegenüber Apple, Meta und Google?

Rokid positioniert sich als Pionier bei Smart Glasses mit integriertem Display und versucht damit, vor den großen Tech-Giganten am Markt zu sein. Während Meta derzeit auf reine Audio-Brillen ohne Display setzt und Google und Apple noch in der Entwicklungsphase sind, bringt Rokid bereits ein Produkt mit visueller Ausgabe auf den Markt.

Das Unternehmen hat über ein Jahrzehnt Erfahrung in der AR-Entwicklung und betreibt bereits ein Entwickler-Ökosystem mit über 15.000 Entwicklern und 5.000 Unternehmen in China. Rokid plant, dieses Netzwerk international auf 1.000 zusätzliche Entwickler zu erweitern.

Allerdings haben die großen Konzerne deutlich mehr Ressourcen und bestehende Ökosysteme. Meta verfügt über umfangreiche KI-Ressourcen und Social-Media-Integration, Google über Android und Such-Technologien, während Apple sein geschlossenes Ökosystem und Premium-Positionierung nutzen kann. Rokid muss daher auf Geschwindigkeit und Innovation setzen, um seinen Vorsprung zu halten.

Welche Entwicklungen sind für die Zukunft der Smart Glasses zu erwarten?

Die Zukunft der Smart Glasses wird von mehreren Trends geprägt sein. Die Integration von fortgeschrittener KI wird weiter zunehmen, wobei Geräte-lokale KI-Verarbeitung für besseren Datenschutz und schnellere Reaktionszeiten sorgen wird. Der neue Qualcomm Snapdragon AR1+ Gen1-Prozessor zeigt bereits diese Richtung auf, mit 28 Prozent kompakterem Design und bis zu 7 Prozent geringerem Energieverbrauch.

Miniaturisierung und diskrete Designs stehen im Fokus, um Smart Glasses massentauglich zu machen. Die Brillen sollen sich kaum noch von normalen Brillen unterscheiden und ganztägig tragbar sein. Längere Akkulaufzeiten durch neue Energiespartechnologien und Wellness-Funktionen wie Stresslevel-Messung werden erwartet.

Die nächsten Jahre werden einen “Kampf Hunderter von Smart Glasses” erleben, wie Experten es beschreiben. Der Markt wird sich voraussichtlich in zwei Segmente aufteilen: konsumentenorientierte KI-Brillen für Stil und grundlegende Assistenz sowie technologisch anspruchsvollere AR/XR-Geräte für immersive Erfahrungen und professionelle Anwendungen. 5G-Konnektivität wird Smart Glasses zu echten Kollaborationstools machen und neue Anwendungsfälle ermöglichen.

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Wie werden sich Smart Glasses auf die Gesellschaft auswirken?

Smart Glasses haben das Potenzial, die Art, wie Menschen mit Technologie und ihrer Umgebung interagieren, grundlegend zu verändern. Die ständige Verfügbarkeit von Informationen und KI-Assistenz könnte die Produktivität steigern und Barrieren abbauen, insbesondere für Menschen mit Behinderungen.

Gleichzeitig werfen Smart Glasses wichtige gesellschaftliche Fragen auf. Die Normalisierung von Kameras im öffentlichen Raum könnte die Privatsphäre erheblich beeinträchtigen. Bereits heute zeigen Beispiele wie das Harvard-Experiment, wie Smart Glasses für Überwachung und Datensammlung missbraucht werden können.

Die soziale Akzeptanz wird entscheidend für den Erfolg von Smart Glasses sein. Anders als bei Smartphones, die diskret genutzt werden können, sind Smart Glasses für andere sichtbar und signalisieren möglicherweise Aufzeichnungen. Die Entwicklung sozialer Normen und rechtlicher Rahmenbedingungen für den Umgang mit Smart Glasses wird daher von großer Bedeutung sein.

Die Bildung und das Arbeitsleben könnten durch immersive AR-Erfahrungen revolutioniert werden, während gleichzeitig neue Formen der digitalen Kluft entstehen könnten zwischen denen, die Zugang zu fortgeschrittener AR-Technologie haben, und denen, die ihn nicht haben. Die kommenden Jahre werden zeigen, wie die Gesellschaft diese Balance zwischen Innovation und Datenschutz, zwischen technologischem Fortschritt und sozialer Verantwortung finden wird.

 

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